08.05.2026
19. Botschaft
Die Motinal-Energie im Resonanzfeld der Gaia-Essenz
Die Wechselseitigkeit der Schöpfergötterkräfte findet in den Eigenschaften der Motinal-Energie einen besonders ausgeprägten Ausdruck. Sie befindet sich bei der Betrachtung des Lebensrades aller Schöpfergötterkräfte an 5. Position, was ihr einige ausgleichende Eigenschaften verleiht, die sich durch aktive Aspekte zeigen.
Dazu zählt das verstetigende Prinzip, welches alle Geschöpfe und Lebewesen eines Universums in sich tragen: Soll eine Lebensform auch nach einer Verwandlung von einer grobstofflichen in eine feinstoffliche Phase seine Eigenschaften und Erfahrungen wieder spüren und sich daran erinnern, so ist die Motinal-Energie die Schlüsselenergie dafür.
All das, was der Mensch beim Anblick oder Wahrnehmen seiner Umwelt als vertraut empfindet, geht auf diese Energie zurück. Sie ist der Erinnerungsspeicher, der in jeder Lebensform Reize hervorruft, die sie an ihre Ursprünge erinnern. Diesen Vorgang kann man mit einer Urbarmachung eines energetischen Potentials gleichsetzen. Indem physisch existente Organismen in feinstoffliche Energien aufgehen und umgekehrt, wird ein Energiemuster der Ursprünge stets in diese Umwandlung übertragen, was den Organismus zum Empfinden seiner Identität führt. Es ist der energetische Urgrund, den das Lebewesen in diesen Momenten der Erinnerung erfährt.
Die Motinal-Energie kann diese essentielle Eigenschaft durch ihre Lage innerhalb des Lebensrades ausdrücken und so die feinstofflichen Anteile mit den physischen Begebenheiten eines Lebewesens in stetiger Verbindung halten, bis sich Transformationsprozesse ankündigen. Diese Tätigkeit ist das, was als fruchtbar oder urbar bezeichnet werden kann und jedem Geschöpf des Universums eine unendliche Existenz ermöglicht.
Neben dem Zusammenhalt aller anderen Schöpfergötterkräfte kommt ihr auch eine Form des Aktivierungsimpulses zu, damit sich diese Kräfte stetig aus sich selbst heraus erneuern. Das tun sie, indem sie wiederkehrende Reduktions- oder Reinigungsprozesse für ihre jeweiligen Energiepotentiale bzw. deren Muster durchlaufen. Die Motinal-Kraft spielt dabei die impulsgebende Rolle, diese Phasen der Reinigung und Rückkehr zu ursprünglichen Absichten als annehmbare und wohltuende Phase der Existenz zu betrachten.
Von diesen Vorgängen, die um die Motinal-Energie herum geschehen, lebt sie selbst auch zu einem großen Teil. Indem alle anderen Schöpfergötterkräfte in ihren Erinnerungsphasen von ihr profitieren, werden die entsprechenden Impulse zu großen Anteilen wieder zurückgespeist und regen ihrerseits die Motinal-Energie an, sich ebenfalls zu regenerieren.
Das Netzwerk, das sich aus den Verbindungen zwischen den einzelnen Schöpfergötterkräften ergibt, ist verhältnismäßig komplex, da jede Kraft mit jeder anderen Kraft in Verbindung steht und zusätzlich ihren Ausdruck in allen Lebensformen sucht.
Dennoch ist auch in diesem Augenblick die kosmische Ordnung wieder erkennbar, die in letzter Instanz einer von Energieströmen durchzogenen Kugel gleicht.
Motinal