07.08.2026

32. Botschaft

Die Absichten der Staantibor-Energie

Im Schöpfungskreislauf schwingt bei jedem Lebewesen, das seine Existenz in der materiellen Welt erproben möchte, die Absicht, sich durch seine individuelle Ausgestaltung auszudrücken. Die Wahrnehmbarkeit wird hauptsächlich durch Aspekte möglich, die durch die Sinne verarbeitet werden. Aber auch die unterbewußten Energien, die durch die Existenz eines Lebewesens ausgestrahlt werden, tragen dazu bei, daß es einen Abdruck in der Schöpfungsgeschichte hinterläßt. Diese Frequenzen, die in den einzelnen Phasen des Lebens zutage treten, miteinander in Verbindung zu halten, stellt das Hauptanliegen der Staantibor-Energie dar.

In jedem Phasenende schwingt bereits der Neuanfang mit, der wiederum das Ende einer materiellen Phase kennt. Dieses ursprüngliche Wissen schwingt sowohl in der Staantibor-Energie als auch in der Torus-Kraft, jedoch in entgegengesetzten Ausrichtungen. Dies hat zur Folge, daß sich die beiden Schöpfergötterkräfte energetisch betrachtet gegenüberstehen und gleichwertige Beträge, aber mit unterschiedlichen „Vorzeichen“ aufweisen. Das bedeutet, daß die Torus-Kraft das Phasenende eines Lebens fokussiert, obwohl sie selbst den Anfang eines solchen Zyklus bildet. Die Staantibor-Energie wirkt vor allem auf den Neubeginn, obwohl sie in der materiellen Welt ein gewisses Schlußlicht bildet. Diesen Zusammenhang als grundlegendes Prinzip des aufeinander Einwirkens von fein- und grobstofflichen Energien zu erkennen, ist ein wesentlicher Baustein, das Leben in seinem Lauf zu verstehen.

Die Staantibor-Energie wird immer die erforderliche Flexibilität aufbringen, um die Absicht der Rückführung zu vertreten und, wenn nötig, mit allen Mitteln zu verteidigen, indem Sie hilfreiche Prozesse der Integration, Abspaltung oder Reinigung betreffender Energien initiieren. Damit gewährleistet sie, daß Energien in Lebewesen am Ende ihrer materiellen Existenzphase entsprechend vorbereitet sind, um eine Transformation in eine feinstoffliche Ebene möglichst vollständig und unbeschadet zu absolvieren.

Diese Phase des Übergangs ist nicht leicht und in vielen Fällen durch Störungen gekennzeichnet, die aus Verhärtungen, Verklebungen oder Entfremdungen von Energieströmen rühren. Dann tritt die harmonisierende Absicht der Staantibor-Energie in den Vordergrund, um derartige Blockaden für die Phase des Übergangs so stark zu minimieren, daß keine Verluste in dem jeweiligen Geist-Potential zu verzeichnen sind. Solche Blockaden werden in einem neuen Lebenszyklus gleichwohl wieder aktiviert, weshalb die Staantibor-Energie hier nur die energetische Brücke darstellt, um auch die widrigsten Energiemuster zu besänftigen. Sie zu neutralisieren oder in andere Bahnen zu lenken, bedarf dann vor allem der geistigen Arbeit des Lebewesens selbst.

Der Beginn eines neuen Lebensabschnittes ist für die Staantibor-Energie der Hauptantrieb, der mit allen verfügbaren Kräften verfolgt wird. Dabei greift sie auch auf die Energien der anderen Schöpfergötterkräfte zurück, genauso wie es die Torus-Kraft aus entgegengesetzter Position tut.

Staantibor