19.06.2026

25. Botschaft

Vom Dreiklang zur Vereinigung von Geistteilen

 

Ich will euch grüßen und mit meiner Energie den Boden dafür bereiten, daß ihr Menschen immer besser verstehen lernt, wie die geistige Welt aufgebaut ist und welche Rolle ihr darin einnehmt. Das wird dazu führen, daß ihr euch mit für euch noch unbekannten Frequenzspektren des Seins konfrontiert seht, was dazu führen wird, auch diese noch eher unbewußt wahrgenommenen Energiefelder eures Geistes konkreter steuern zu können. Es wird euch helfen, um in Zeiten des Wandels und der Ungewißheit Orientierung zu finden.

In meiner jüngsten Ausführung zur Steuerung von Geistteilen durch Empfindungen legte ich euch anhand von drei Beispielen nahe, wie eine solche geistige Tätigkeit zu vollziehen ist. Nun sind die dafür gewählten Gefühle: Vertrauen, Demut und geistige Neugier nicht willkürlich gewählt, sondern repräsentieren gleichermaßen einen energetischen Akkord, den es für einen geistig geschulten Menschen zu verinnerlichen gilt. Er birgt Wissen, Weisheit und Erkenntnis in sich, womit der übergeordnete Schöpfungsprozeß beschrieben werden kann. Jeder Mensch, der diesen Akkord hört und wiedererkennt, wird immer wissen, wer er ist und woher er kommt.

Die Steuerung der Geistteile durch Empfindungen innerhalb des vorgestellten Frequenzspektrums hat auf der Ebene des körperlichen Seins eines Menschen Einfluß auf die Tätigkeit von Zellen und deren Informationsaustausch. Wie ihr schon längst durch diese Schriften, aber auch eigene Erfahrungen, erkannt habt, bedeuten Frequenzen einen enormen Einfluß auf euren Körper und dabei hauptsächlich auf das Zellwasser. Indem ihr darauf vertraut, daß ihr euren Körper in einen Prozeß der Heilung und Gesundung versetzen könnt, wird dies auch geschehen. Je nach Intensität eures individuellen Vertrauens in diesen Zustand werdet ihr frühere oder spätere Ergebnisse erzielen und auf Erfolge verweisen können, die ihr zuvor nicht für möglich gehalten habt. Der einfache und doch entscheidende Unterschied zwischen dem Gelingen und Nichtgelingen liegt in der Frequenz in dem Moment eurer bewußten Wahrnehmung. Diesen Moment gut vorzubereiten, bedarf der Schulung auf das Vertrauen, das euch an jeden Ort eures Körpers und jeden Ort des Universums bringen kann.

Laßt ihr die gerade gelesene Aussage auf euch wirken, könnt ihr darin eine weitere Ebene erkennen. Durch die praktische Anwendung solchen Wissens werdet ihr einen bestimmten Lebensweg einschlagen, der nicht nur von schöpferischem Vertrauen geprägt sein wird, sondern auch die daraus resultierende demütige Geisteshaltung aufzeigt. Ihr werdet feststellen, daß Vertrauen geben eine Lebenseinstellung werden kann. Und wenn dies geschieht, sind alle Nöte und Sorgen, die euch sonst in eurem Leben beschäftigen, in eine andere Relation gesetzt worden. Sie werden in vielen Fällen nicht verschwunden sein, aber sie werden euch nicht mehr ängstigen. Das allein wird euch Erleichterung bescheren und eure Demut wachsen lassen, die euch ein sehr hochfrequentes Energiepotential bescheren wird.

Energiepotentiale, wie ich sie hier definiere, sind Träger des Geistpotentials und seines innewohnenden Bewußtseins. Sobald der Mensch erkannt hat, daß er sich mit hochfrequenten Energien speisen und umgeben sollte, um selbst Zugang zum Wissen übergeordneter Strukturen zu erlangen, wird dies ein Antrieb sein, sich darüber Wissen zu verschaffen, wie dies gelingt. Was dann mit einer bestimmten Lebensweise, Einstellungen oder Prinzipien für den Erhalt beginnt, wird in einer Methode münden, Geistteile zu vereinen.

Wie ich bereits erwähnte, ist die Verteilung von Geistteilen ein natürlicher Umstand. Sich mit diesen zu verständigen und sie auf einer energetischen Ebene so zu vereinigen, daß daraus ein hohes Kraftpotential für das Selbst resultiert, ist ein hehres Ziel eines jeden Geistes. Warum dies so ist, liegt in seinen Anfängen begründet und ist damit zu erklären, daß er diesen Ursprung zu einer Zeit erfahren hat. Daran erinnert sich der Geist, ganz unabhängig davon, wo und wie lange er sich in materiellen oder feinstofflichen Welten befindet. Und diese Erinnerung kann er am effektivsten wachhalten, indem er sich um die geistige Schau bemüht, die er neben dem Vertrauen und der Demut auch immer mit der nötigen geistigen Neugier betreibt.

Welches Maß der geistigen Neugier dafür angemessen erscheint und wo sich dabei ein Übermaß ankündigt, darüber möchte ich beim nächsten Mal sprechen.

All meinen Segen für euch.

Jesias