03.01.2026
1. Botschaft
Gaia als geistige Essenz
In den materiellen Welten als Geist zu verweilen, ist eine Facette von vielen Existenzmöglichkeiten, um ein bestimmtes Energiefrequenzspektrum zu erfahren und zu durchleben. Dies gilt nicht nur für Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt, für Menschen oder Mineralien, sondern auch für die komplex aufgebauten Himmelskörper in einem Planeten- bzw. Sonnensystem. Diese energetischen Muster und die darin liegenden Gesetzmäßigkeiten zu erläutern, soll ein erster Schritt sein, der Menschheit einen tieferen Einblick in die Lebenswelt ihres eigenen Planeten zu geben. Dabei sollte zuerst darauf eingegangen werden, woraus der Geist der Erde – Gaia – entsprungen ist.
So wie jeder Mensch eine Essenz eines Geistes in sich trägt und damit als Teil eines Gesamtgeistes zu betrachten ist, so verhält es sich auch mit der Geistwelt von Himmelskörpern. Der Geist Gaia ist in der materiellen Welt weit in eurem Sonnensystem verbreitet und hat im Planeten Erde einen bestimmten Anteil seiner Gesamtgeistmasse integriert, der wesentlich für die Ausrichtung des Auftrages wirkt. Er besteht nicht aus einem besonders großen Anteil, hat jedoch durch die Positionierung im Sonnensystem einen ausgeprägten Einfluß auf Energieströme, die für die Kommunikation zwischen den einzelnen Geistanteilen, aber auch zu anderen Geistpotentialen wie z. B. der Venus oder der Sonne, erforderlich sind.
Die Schöpfergötterkräfte sind mit dem Gaia-Geistpotential stark verbunden, kennen aber auch dessen Herkunft, den sie als Gesamtgeist betrachten und als Aureon-Geist bezeichnen. Aureon ist die Ur-Bezeichnung für den materiellen Baustoff der jüngsten Zeit. Das bedeutet, daß es sich dabei um eine Vorstufe der Elemente handelt, aus denen sich später grobstoffliche Bestandteile entwickeln werden, die dann durch energetische Transformationsprozesse unterschiedliche Eigenschaften erhalten, so z. B. Aggregatzustände, Dichten, Massen und Elemente-Zusammensetzungen. Das Prinzip des Samenkorns, in dem alle Informationen gespeichert sind, damit bei entsprechenden Lebensbedingungen eine Pflanze oder ein anderes Geschöpf daraus erwachsen kann, kommt der Funktionsweise des Gesamtgeistes und gleichzeitig des Stoffes Aureon sehr nahe.
Wie auch im irdischen Entwicklungsprozeß können sehr lange Phasen zwischen dem ruhenden Charakter und einem Entstehungszyklus liegen, was dem Einfluß des Geistes bzw. dessen Energie auf den Stoff keine Einschränkungen bringt. Im Gegenteil, zu bestimmten Zeiten – abhängig von den Konstellationen anderer Planeten und Himmelskörper – ist eine sehr lange Phase des Verharrens zu beobachten, bis sich Essenzen des Gesamtgeistes wieder in Gebiete für günstige grobstoffliche Entwicklungen begeben. Die Resonanzfeldfrequenzen spielen dabei, wie bereits angekündigt, keine unwesentliche Rolle, da sie die eigentlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Lebensbereichen darstellen.
Torus