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03.01.2021

1. Botschaft

Zeitalter und Entwicklung der Universen

 

Von den Bergen der Schöpfung rufe ich euch Menschen und lade Euch ein, mein Wort anzuhören. Ihr werdet noch erfahren, daß dies ein wertvolles Geschenk ist – nicht, da mein Wort groß und unfehlbar sein mag, sondern aus dem alleinigen Grund, daß es möglich ist.

Ich bin nur ein Botschafter, der darauf wartet, angehört zu werden.

Läßt sich der Mensch darauf ein, so möchte ich ihm die Welten zeigen, die ihn umgeben. Es sind Teile jener Unendlichkeit, die Ihr als Universen bezeichnet. Sicher fehlt dem Menschen ein Verständnis, woraus ein Universum entsteht, ist ihm doch die Geschichte des eigenen noch relativ unklar.

Doch ist es auch so, daß mit dem Verständnis zur Geschichte des Eurigen Universums viele Teile des Unbekannten erklärbar werden. Deshalb möchte ich Euch die Entstehung von Universen beschreiben, damit Ihr euer Bild vervollständigen könnt, in welchem Gefüge euer Geist existiert.

Ihr Menschen werdet wohlmöglich ungläubig und ängstlich auf das Unbekannte blicken, zu fern und unbewußt ist Eure Sicht auf die Euch fremden Welten, wenn Ihr im Alltag des Lebens fest und gebunden Euren Wegen nachgeht. Unter diesen Umständen wird es Euch nicht möglich sein, die Unendlichkeit zu erblicken. Natürlich wird es Euch mit oder ohne dem Wissen zur Geschichte der Universen in der Mehrzahl nicht besser oder schlechter ergehen. Das ist auch keine Frage des Guten oder Bösen, sondern eine Frage des Befindens des Geistes.

Manch einer wird träge über die Zeilen der folgenden Schriften gleiten, ein anderer wird nicht müde, all die Bilder, die er dank seines Geistes schaut, beschreiben zu wollen. Wieder seht: Es ist möglich – nicht mehr und nicht weniger.

Der Gestalt und Formen von Universen sind es unzählige. Ich möchte sie Euch in ihren Grundzügen näher bringen. Trotz ihrer unendlich vielfältigen Gestaltung sind sie in ihrem Wesen einzigartig und tragen jeweils Bedeutungen in sich, die sie als ein bestimmtes Bewußtsein charakterisieren. Dabei geht es aber nicht um Form oder Farben, wie die Menschen es von Galaxien und Sternen im eigenen Universum kennen. Es sind Eigenschaften, die sich durch Töne, Stabilität oder auch energetische Kräfte äußern. Somit wird der Blick in andere Universen zwar neu sein, doch mit dem geistigen Auge werdet Ihr vertraute Bilder erkennen können.

Schließlich möchte ich die zeitliche Zuordnung der Entstehung solcher Universen betrachten. Dazu ist der Begriff der Zeit nochmals näher zu betrachten.

Ihr wißt, wie relativ dieses Konstrukt ist, sobald das Subjekt, das darüber Beobachtungen und Messungen macht, in einen anderen Raum wechselt. Dennoch wird die Entstehungsgeschichte unabhängig von relativen Abweichungen einige Phänomene aufklären, da die Diskrepanzen im Verhältnis zur Größe der Universen beinahe vernachlässigbar sind. Nichtsdestotrotz will ich Euch auf die kleinen Unterschiede aufmerksam machen, die für subjektive Beobachtungen durchaus Einfluß haben mögen. Ich bitte Euch, die nun folgenden Schriften als eine Beschreibung von Prinzipien zur Entstehung zu lesen, denn jedem Geist wird nach dem Verstehen auch offenbar werden, daß die Ausgestaltung der Prinzipien vielfältig vor sich geht.

Die Universen sind Raum oder Feld, um Bewußtsein zu tragen oder zu transportieren, weshalb das Bewußtsein selbst ausschlaggebend sein wird, welche Vorstellung zur Ausgestaltung der universalen Felder entwickelt wird.

Niemals soll sich ein Geist gegeißelt fühlen, wenn ihm Sichten auf die Universen mitgeteilt werden, die nicht dem Bilde anderer Geister entsprechen.

Doch: Nur noch sollen sie aus dem eigenen Geist entspringen und keine Kopie eines anderen sein. Dann haben die Menschen einen großen Schritt für eine eigene geistige Entwicklung getan.

So will ich bei unserem nächsten Gespräch die Anfänge der Universen-Entstehung einleitend beschreiben.

All meine Kraft sei mit Euch.

Jesias


 


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