Wir über uns   |   Kontakt   |   Impressum   |   Dophalis-Onlineshop
 


14.08.2019

Tingplatz Tustrup

Jütland/DK

Alongus

Stantibor

Die Schöpfergottheit Stantibor spricht zur Menschheit

 

Ich bin nun in dieser Atmosphäre unter Euch und möchte mich Euch vorstellen. Das ist eine große Freude für mich und meine umgebenden Energien.

Ich nenne mich Stantibor – der Name steht für schöpferische Güte und Gerechtigkeit. Diese Eigenschaften zeichnen mein Sein in der fein- und grobstofflichen Welt aus. Sie wirken ausgleichend und kommen in allen Geschehnissen zum Tragen, die Auseinandersetzungen oder Interaktionen zur Folge haben. Meine Aufgabe besteht darin, das Zusammentreffende in eine Einheit zu führen, damit neue Wege beschritten werden können. Es geht dabei um alles Materielle und nicht unbedingt bin ich nur bei menschlichen Konflikten vor Ort. Viel öfter wirke ich in der Naturgewalt, die ja ständig geschieht.

Ob Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Überflutungen. Alles Natürliche trägt doch immer einen bestimmten Kampf aus, der zum Teil große Veränderungen mit sich bringt. Daraus geht immer ein neuer Lebensabschnitt auch für die Natur oder Tiere im Speziellen einher. Immer, wenn Ihr Euch fragt, warum etwas, z.B. Wasser oder Lava bis zu einer bestimmten Stelle vordrang und nicht weiter, so ist es dort meine Kraft, die wirkte, um einerseits neue Impulse für Wirkung zu schaffen, andererseits aber auch bestimmte Gebiete zu schützen.

Die Aufgabe der Gerechtigkeit ist eine Handlung natürlicher Abwägung von Energien. Wie Ihr Euch denken könnt, bezieht sich das Abwägen nicht auf die unmittelbaren Folgen, sondern auf das Verständnis und die vorliegenden Verhältnismäßigkeiten eines Gesamtsystems. Es ist eine komplexe, aber auch sehr erfüllende Aufgabe, die ich im Dienste der göttlichen Schöpfung wahrnehme.

Hallo Stantibor. Danke, daß Du zu uns als dritte Schöpfergottheit sprichst. Du wirst wissen, daß dieses Protokoll und andere Ausführungen Deinerseits in das Buch über die Schöpfergottheiten einfließen soll, so Du dem zustimmst.

Beziehst Du Deine Aufgabe aus Dir als Geistform, oder ist der Impuls zur Wirkung gegeben von den Erzengeln oder dem Göttlichen Zentrum? Ist diese Aufgabe wandelbar, oder stets gleich?

Was ist für Dich Gott? Wie sollen wir uns als Mensch Deine Geistige Form als Gottheit vorstellen und wann hast Du wo als wer in menschlicher Form gelebt?

Ich freue mich, wenn meine Gedanken in Euer Kulturgut einfließen mögen und Eurer Spezies zur Verfügung stehen und die bisherigen Ausführungen der anderen Schöpfergötter ergänzen. So, wie alle Teile der Schöpfergötterebene bin auch ich auserwählt worden, die dargestellte Aufgabe zu übernehmen. Die Aufforderung kommt immer aus der Göttlichen Sphäre, um diese Ebene wiederum bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Diese meine Aufgabe ist schon fest bestimmt auf das vorgestellte Wirkungsgebiet, jedoch, wenn es Situationen gibt, bei denen verstärkte Kräfte nötig sind, können wir  als Schöpfergötter auch mit anderen Fähigkeiten unterstützen. Dies ist z.B. der Fall, wenn es weitreichende Folgen zu behandeln gibt, die über den Wirkungskreis der Erde hinausgehen.

Als Schöpferenergie bin ich eine bestimmte Ebene in der feinstofflichen Welt – eine kleine Wolke, wenn man so will, es zu beschreiben. Diese Energie wird genährt von der Göttlichen Ebene, die wiederum den Aufrufen und Bitten Gottes folgt.

Gott ist für mich das, was mich meine Aufgabe erfüllen läßt, also der reinste energetische Impuls, den meine Ebene kennt. Meine Form ist dabei wirklich eine rein energetische. Meine Interaktionen haben durchaus Formen. So mein Leben als Königssohn Agamemnons ein prägendes war. Andere als Kirchenoberhäupter sind nicht mehr in dieser Aufgabe geführt worden. Mein letztes Leben hier ist schon 1.700 Jahre her als Abt gewesen.

Stantibor, wenn ich mich mit derzeitigen Menschen z.B. über die Schöpfergötter unterhalte, als was sollte ich Dich beschreiben, wenn nicht für Menschen nachvollziehbar in einer Form?

Des weiteren bitte ich Dich, Dein „Wort“ – was ja aus menschlicher Sicht nur aus einer Form hervorgehen kann – an die Menschheit zu richten. Bitte sprich zu Ihnen, was Dir wichtig erscheint, Ihnen mitzuteilen.

Ich kann meine Form leider nicht genauer beschreiben, da ich, wie gesagt, als Energiefeld existiere. Ein Wort würde ich gern als kurzes Geleit formulieren:

Aus unserer Ebene gesehen hat es bereits viele Existenzen von Materie gegeben, die wir als Gesamtenergie in dem Universum, in dem Ihr Menschen existiert, betreuten. Ihr Menschen seid die jüngste Spezies und dafür vorgesehen, durch Eure Begabungen und Intelligenz größere Zusammenhänge zu verstehen, die das geistige Sein des Lebens für Euch bereit hält.

Auch, wenn Eure heutige Zeit noch wenig Impulse für Euch Menschen bereit hält, so ist doch Erinnerung da und möchte aus junger Zeit wachgerufen werden. Es wird Euch helfen, die Güte und Gerechtigkeit Eures Daseins wieder zu spüren, die Euch einst in die Wiege gelegt wurde. Dann werden wir wieder stärker und häufiger in Kontakt treten können, um gemeinsam Welten zu gestalten.

Was müßte sich ändern, um gemeinsam Welten zu gestalten?

Ihr Menschen müßtet Eure Kraft als Geistform wiedererlangen. Ihr könnt diese Kraft nur aus dem Vertrauen in die geistige Welt erlangen. Die Welten, die ich anspreche, sind diese, wo sich auch Menschengeist angesiedelt hat.

Vielen Dank für dieses erste Gespräch, Stantibor. Es wurde einmal gesagt, die Schöpfergötter sprechen nicht zu Menschen. Nun bist Du neben Thor und Fricca die dritte dieser Gottheiten, die dies möglich macht. Woran liegt das und was ist der Grund dazu?

Wie ist es physikalisch möglich und was geschieht, daß das Medium Deine „Gedanken“ als Wort und innere Stimme im Kopf vernimmt?

Nun, sie sprechen nicht von sich aus, das ist schon so. Es gab eine Zeit des regen Austausches zwischen den Menschen und unseren Energien, doch ist die Zeit lange, lange her.

Damals aber hatten die Menschen Vertrauen in unsere Energien und deshalb konnten wir auch mit ihnen kommunizieren.

Das, was im Moment niedergeschrieben wird, ist deshalb möglich, da das Vertrauen in dieser Hinsicht da ist. Deshalb kann das Medium die Energiewellen empfangen und Deine senden, bzw. Deine werden sowieso gesendet aus Deinem Vertrauen darauf, daß diese ankommen - und das tun sie, wie Du weißt.

Für heute vielen herzlichen Dank, Stantibor. Es gibt ja Kraft, wenn man sieht, daß das Bemühen nicht umsonst ist.

Der Dank ist ebenso auf unserer Seite zu äußern und verbunden mit der Gewißheit der Erfüllung.

Stantibor


Design © Office and IT