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16.07.2020

Tustrup

Tisah

Odina

Die Schöpfergottheit Motinal spricht:

Auch ich möchte mich in der Runde der Schöpfergötter zu Wort melden und einige Aspekte über meine Kraft niederschreiben lassen.

Als Schöpfergottheit symbolisiere ich die Tugend des immerwährenden Quells der Liebe zum Leben. Diese Eigenschaft ist ein ursprünglicher Trieb in jedem Lebewesen, der sich in der Materie durch Fortpflanzung von Geschöpfen ereignet. Doch der Impuls ist ein gedanklicher oder instinktiver Ruf des Geistes, diese Liebe erfahrbar zu machen.

Der Menschengeist trägt jede Menge meiner Energie in sich; bildet sie doch die Basis für Zellen und Körper, sich stetig zu mehren, bis ihre Zeit gekommen ist, wieder in den geistigen Zustand zurückzukehren. Doch auch bei dieser Transformation, die Ihr Tod nennt, braucht der Körper diese Energie, um das Leben auch in der geistigen Welt begrüßen zu können. Im Grunde ist die Anlage, fruchtbare Gedanken hervorzubringen, allein die Basis, um Materie lebendig werden zu lassen. Es ist den Menschen im Besonderen gegeben, diese Liebe in all seine Gedanken einzubeziehen und sein Handeln bewußt danach auszurichten. Tiere und Pflanzen erhalten diesen Impuls natürlicherweise, doch können sie ihn längst nicht so intensiv steuern, wie der Mensch es vermag.

Meine Kraft kann dem Menschen darin bestärken, Leben selbst hervorzubringen, Leben zu lieben und Leben zur Einkehr in die materielle Welt zu verhelfen.

Wesen, die das Leben nicht schätzen oder mißachten, gibt es im natürlichen Umfeld nicht, da die gesamte Schöpfungsgeschichte auf diesem Aspekt beruht. Auch Tiere oder Pflanzen töten nicht um ihrer selbst willen, sondern um das Leben der Nachkommen zu sichern. Dies ist der Unterschied zu manch menschlicher Einschätzung oder Einstellung, ein Leben sei es nicht wert, oder weniger wert als ein anderes. Im einzelnen Betrachtungswinkel mag dies schlüssig erscheinen, doch im Kosmos allen Lebens ist dies ein großer Irrtum.

Vielen Dank, Motinal. Ich freue mich sehr und danke Euch, daß nun alle Schöpfer-gottheiten zumindest einmal zu uns Menschen in der jetzigen Zeit gesprochen haben. So ist der "Mythos" widerlegt und der Zweifel ebenso. Ich seid existent und sprecht zu Menschen, die Euch suchen. Vielen Dank an Euch, daß dies gelungen ist und Ihr uns diese Ehre zuteil werden laßt.

Ich möchte euch gern drei Fragen stellen:

1.Wenn mich jemand fragt: was ist eine Schöpfergottheit?

Eine bewußtseinstragende Energie oder eine von außen gesteuerte, in mir wirkende Kraft oder eine Wesenheit, die für uns Menschen unsichtbar ist, was soll ich ihnen antworten?

2. Schöpfergottheiten schöpfen u.a. durch die im Menschen angelegten Kräfte und Attribute, von denen der Mensch nicht weiß. Was ist im Umkehrschluß der Nutzen 

Für Euch, hier als Kraft zu wirken? Warum entspricht das Eurem Auftrag, wo Ihr doch selbst nicht mehr in menschliche Körper inkarniert?

3. Wer oder was ist Gott für Dich?

Schöpfergottheiten sind Energien, die vor allem in materiellen Körpern wirken. Sie sind unsichtbar, aber fühlbar für einen bewußten Geist. Es kräftigt ihn insgesamt, wenn er sich mit den Kräften oder den Tugenden auseinandersetzt.

Einen Nutzen zu beschreiben, ist uns fremd. Wir tun diese eher als Auftrag, um das Leben als solches zu beschreiben.

Motinal: Gott ist die Demut vor allem Sein.

Odina:   Gott ist das erhabene Licht in der unendlichen Welt aller Schöpfung.

Wir freuen uns sehr und danken Euch. Euer alle Ausführungen mögen den Menschen das Verständnis bringen, daß die Schöpfergottheiten keine Mythen, als Wesenheiten existent sind und in der Materie wirken. Ich freue mich persönlich sehr und danke Euch vielmals, daß Ihr nun alle zu den Menschen gesprochen habt. 

Motinal           Odina


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