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22.07.2018

Samsö/DK

 

Der Schöpfergott Thor

 

Erstes Gespräch mit Thor

Meine Stimme wurde Dir, (Medium), bereits angekündigt durch einen Gesang der Botinnen meines ehemaligen Gefolges. Es sind alte Melodien und weise Sagas, die meinen Geist zur Erde bringen. Es ist der Ursprung der Sprache in skandinavischem Gebiet und heutigem Baltik.

Der Name Thor ist von Menschengeist geschaffen und ist der Energieflußgeist, Odin und Wotan sind spätere Namen an anderen Orten der Erde, sterben die Lebendigkeit meines Geistes beschreiben und die Gestalt und Arbeit zum Nutzen der Schöpfungszyklen betonen. Urgedanke ist aber immer der Gesandte des Schutzes, wofür der Name Thor steht.

Das Gefolge meiner Kräfte ist um mein Energiezentrum zu Hause in Otistad versammelt, und nährt und reinigt die energetische Form meines Geistes.

Aufgaben und Beschlüsse hat es für den meinen Geist unzählige gegeben und es wird in Zeiten von Not und Gefahr erwartet, Hilfe meinerstatt zu senden. Es ist nicht nur hier vor Ort ein Sammelpunkt der Kräfte, es sind auch die Unterwassergebiete heute, die als Abwehrfunktion dienen. Es gibt einen Teil meines Geistes, der immer wiederkehrt und atmosphärisch, so wie hier, zeitlich unbegrenzt arbeitet.

Das Medium und ich (ewiger Name) grüßen Thor und Gefolge. If Du erlaubst, möchte ich Dir einige Fragen stellen. Gebrauchst Du über das deinen Medium Ewigen Namen als Schöpfergotteheit ........ synonym zu dem Thors?

Ich freue mich sehr und danke Dir, daß Du es möglich gemacht hast, zu uns hier vor Ort auf dem Berg ......... zu sprechen.

.(Thors ewiger Name)........ ist ein großer Teil der Kraft, die im Geiste Thors wirkt. Es gibt, wie häufig erwähnt, weitere Facetten des Geistes, jedoch sind jene aufgezählten die wirksamsten für diesen Planeten.

Ich werde Dich mit Thor ansprechen, da Du derzeit nicht wünschst, daß Dein ewiger Name genannt WIRD. Thor, gibt es etwas, was Dir am Herzen liegt, den Menschen alten Geistes im germanischen Raum signalisiert?

Ich möchte eine weitreichendere Antwort an die Menschen und ihren Führer richten.

Es wird immer Zeiten der Finsternis geben, solange Dunkelheit und Zwietracht Nährstoffe des Geistes sind. Mit den Geschützen der Schöpfung wird es auch zu jeder Zeit Wege geben, die Dunkelheit zu verlassen. Ich fürchte sie nicht, die Dunkelheit der anderen, und ich habe sie oft gesehen und ihre Nährer verbannt, bis sie abließen von der Sehnsucht nach Position und Macht. Denn jene, die da führen für sich und nicht führen für ihre Rasse oder ihr Volk, die werden dunkel und finster bleiben als Geist.

Wenn Oberhäupter jene verlieren, die sie zu diesen gemacht haben, ist bereits alles geistige Potential, das daraus hätte entspringen können, zunichte. Es WIRD für den Geist ein Zwang deshalb immer und immer wieder auf Position zu dieser Macht zu gelangen.

Die Bestimmung der Führung durch ein Volk muss durch die Bestimmung der Abwahl im Sinne aller ersetzt werden. Werden Führer durch Führer an- und abgewählt, ist jede Gesellschaft verloren und die geistige Verdammnis sicher. Menschen, wenn sie als ein Volksstamm gesehen agieren, sind niemals von einem Einzelnen abhängig, sondern sie sind durch mehrere andere Menschen verbunden, um sowohl materiell als auch geistig das Netz des Nutzens und des Stiftens aufrecht zu erhalten. 

Für die kommende Zeit WIRD ein solches Netz zum Wiederaufbau des Lichtes erforderlich. Nicht nur die Wohlgesinnten mögen daraus erkennen, daß ihre Zeit gekommen ist, um starke Zusammenschlüsse zu erreichen. Auch all das Dunkel um Euch WIRD durch ein solches Licht zerspringen und das zerstreute Gedankengut in Klarheit führen.

Jenem Gang der Welten ist der Auftrag vorausgegangen, daß Einheit und Klarheit in den arbeitenden Geistern zu herrschen hat. Jene Geister mögen sich versammeln, so wie sie damals in dem sie einigenden Gedanken, nie vom Wege des Schöpfers abzufallen, und alle Kraft für das Fortkommen der Menschheitsentwicklung zu bündeln. Denn es ist der klassische Stein für alle Kontakte und Verbindungen im Außen.

Thor, woran erkennt ein „normaler Mensch“ der heutigen Zeit, was die Wege des Schöpfers sind? Meine Frage zielt ab auf die Veränderung des Bewußtseins, daß es so ist, wie es seit etwa 100 Jahren läuft, sich gravierend ändern muß oder sollte und wie oder wodurch ein derartiger Bewußtseinswandel zu erreichen ist? Die, die heute „Macht“ ihr eigen, wollen nicht, dass sich irgendetwas ändert, am jetzigen System der Machtverteilungen, die Planetenweit jedoch unter einer kleinen Clique aufgeteilt IST. Im Gegenteil, sie festigen ihre Macht mit all den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, noch dazu aus den jeweiligen Steuertöpfen der Nationalstaaten, ohne bereit zu sein, auch nur ein wenig ihren Reichtum zum Nutzen aller abzugeben.

Aus der Sicht eines Kriegers ist die Verteidigung der Heimat, der Familie und des Guten Antriebs für sein Tun. Aus der Sicht des Königs sind die geistigen Werte am Wissen um die Verteidigung bemessen. Ein König kann Krieger sein, ein Krieger wird Zeiten und Zeiten überdauern müssen, um geistig König sein zu können.

All jene, die sich bereichern und nicht mühen um den Einzelnen, sind keine Führer der Macht. Denn, sie besitzen sie nicht – die Macht des Einzelnen – die Sich zu bestimmten Zeiten gegen ihn stellen kann; sie ist es, die erkannt werden müssen. Sie müssen für deren eigenes Wohl in Kraft der Führung umgewandelt werden, und nicht Unterdrückung der existierenden Kräfte.

Was ist jedoch, wenn die breite Masse nicht erkennt, wer ihr Führer heute in Wirklichkeit sind? Es herrscht das Kapital durch Hintermänner mit Unsummen auf Nationalstaaten ein, übernimmt zunehmend die Produktionsmittel und die Hoheit über die Finanzen der Völker, um sich aus deren Töpfen noch mehr zu bereichern und die Völker selbst zu enteignen. Wobei ein Teil der sogenannten Volksführer außerdem auch noch von jenen korrumpiert wird, um Gesetze gegen ihre eigenen Völker durchzusetzen.

Wie zerschlägt man dieses System?

Nur das Wissen ihrer Väter und Mütter macht sie stark und klar im Kampfe. Wer über dies nicht verfügt, kann weder urteilen, noch wird in der Lage sein, zum Führer zu werden. Demnach ist Verwurzelung und Erziehung im Sinne der Gemeinschaft unerläßlich. Einzelkämpfer werden früher oder später untergehen, wenn sie ihre Wurzeln abstreifen.

Der König ist nur so stark wie sein gewähltes Gefolge. Also ist es Aufgabe des Königs, sie stark zu machen und die Anlagen eines jeden einzelnen zu erkennen. Dann, wenn der Einzelne seine Stärke erkannt hat, ist es eine weitere Aufgabe, diese Stärke zu einem Ganzen zu fügen, sodaß niemand glauben mag, er allein kann sein Führer sein. Es ist immer die Summe, die die Entwicklung vorantreibt, niemals Leistung eines Einzelnen gewesen.

Erinnert Euch Eurer Leistung in Verbindung Eurer Väter und Mütter und erkennt das Verdienst derer an, während ihr daraus wachst und damit Eure Nächsten und Verbundenen nährt.

Thor, die größere Menge derzeitig parteipolitisch gewählter Führer streut nicht nachvollziehbares, negatives Gedankengut in ihren eigenen christlichen Völkern ein. So wird Toleranz gepredigt gegenüber Andersdenkenden und Handelnden, was ja oberflächlich richtig erscheint. Schwäche wird stark geredet. Minderheiten ergeben bald Mehrheiten, die diesem Kulturkreis hoch aggressiv gegenüberstehen und die eigenen Völker dies nicht sehen oder verstehen wollen. Bitte führe unsere heutige Menschheit aus, wozu es führen WIRD, - nicht nur die Rassen auf unterschiedlichstem intellektuellen und geistigen Niveaus zu vermischen – sondern dass wir dulden sollen, dass sich Frauen zu ziehen, Männer zu Männern (sexuell). Eine heutige vermeintliche Normalität derart, daß alle Farben gemischt werden und niemand dieser Kinder wissen WIRD, wo er eigentlich hingehört (ein Herz kann nicht für zwei Kulturen schlagen). Wie und wodurch ist dieses Unding breiter die Göttliche Ordnung zu unterbinden?

Habitatverletzter, vermeintlich integriert seit einigen Jahrhunderten, sind mittlerweile in der Politik angekommen und machen so mit Gesetzen in unseren Ländern, deren Kultur und Glaube sie ablehnen. Toleranz wird dieser Irrsinn inzwischen genannt, klares Denken und vorausschauender Verstand gegenüber den Konsequenzen für das eigene Volk verbannt und unter Strafe gestellt von ebenjenen.

Wie können wir die Schandtaten der international agierenden Hochfinanz begegnen, wo wir hier doch so durch und durch schwach gemacht worden sind? Wodurch – was sind unsere Möglichkeiten – can sie endlich öffentlich gemacht werden, diese Schandtaten jener?

Im Laufe der Zeiten hat es immer Prägungen gegeben, die sich ihrem eigenen Selbst näher sind oder waren, als dem ausgleichendem Pol. Es ist eine Geisteshaltung, die ebenso notwendig ist wie eine extreme Haltung der Einigung. Natürlich ist die Menge derer Geister dem nicht gewachsen, wie ihr sie heute erlebt und verschiedene Faktoren – genetische Veränderung, Erziehung und vor allem Verunsicherung des Geistes in jungen Jahren sind Beispiel dafür. Es gibt keine Ausnahmen mehr, die im Positiven wirken, sondern das Maß ist nun negativ wirksam.

Der Geist muß sich selbst erkennen, worin seine Position besteht, welche Einflüsse er erwirken will, und zu welchem Zwecke. Ist es ihm nicht klar, ist jedes Dahinplätschern von Einstellungen und Zeiterscheinungen eine Gefahr im Sinne der Unverhältnismäßigkeit. Die genannten Beispiele sind als Ausprägung materiell behaftet und besitzen derzeit keine geistige Entsprechung. Die Zerstreuung durch Sexualität- und Besitzgier ist jedoch eine starke Anziehung im Materiekörper. Es bedarf einer genauso starken Anziehung, die den Geist fokussiert und nicht den der weltlichen Mächte.

Menschen sollen ihren Daseinsgrund kennen, denn das macht sie unabhängig vom Gefüge der zwingenden Verbindung zu Systemen und führt sie zu Verbindungen, die ihrem Geist entsprechen.

Thor, wir müssen wohl für heute enden. Können wir in Zukunft wohl auch in unserer jeweiligen Heimat mit Dir sprechen? Ich denke an Mikaals Platz in meiner Heimat. Du wirst ihm ja nahestehen. Auch wüßte ich gern, ob ich in der Zukunft mit den anderen acht Schöpfergöttern sprechen kann und wo.

Wir müssen morgen weitersprechen. Ich danke Dir und Deinem Gefolge sehr, daß Du unser heutiges Gespräch möglich gemacht hast. Das Medium natürlich ebenso. Wir freuen uns auf das folgende.

Thor

 

Siegelzeichen Thors als Unterschrift


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