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Wasser
 

Welche Bedeutung hat das "kühle Naß für uns Menschen?

Leitungswasser

Warum ist das eigentlich so?

Negative Einflüsse auf das Leitungswasser

 

 Die Informationskraft des Wassers 

 

 
 

 
Alles Leben auf der Erde begann im Wasser. So ist es nicht verwunderlich, daß ohne Wasser ein Leben, wie wir es kennen, nicht möglich ist. Die gesamte Biosphäre des Planeten Erde ist abhängig vom Molekül H2O, welches, glaubt man der Wissenschaft, ein Paradoxon in sich ist. Betrachtet man nämlich Wasser aus der Sicht eines Chemikers, so müßte es sich eigentlich um eine gasförmige Verbindung handeln. Und dies ist nur eine der vielen "Anomalien", die das feuchte Element zu bieten hat. Normalerweise wird die Dichte größer je kälter ein Gegenstand ist. Beim Wasser ist das anders, es besitzt seine größte Dichte bei +4° Celsius, darunter verringert sich die Dichte wieder. Dies hat zur Folge, daß Eis immer auf dem Wasser schwimmt und somit Gewässer wie Flüsse und Seen immer von oben nach unten gefrieren. Wäre das nicht so, gäbe es für die meisten Wasserbewohner im Winter keine Überlebenschance. Die Liste der Anomalien ließe sich noch um viele Punkte erweitern, doch viel brennender interessiert die Frage:

 

Welche Bedeutung hat das "kühle Naß für uns Menschen?

Wasser ist für unseren Organismus aus mehreren Gründen von unschätzbarem Wert. Interessanterweise ist der menschliche Körper in der Lage, mehrere Wochen ohne Nahrung auszukommen, aber bereits ein paar Tage ohne Wasser können lebensbedrohlich sein. Ein erwachsener Mensch benötigt etwa 2-3 Liter Flüssigkeit am Tag, um den durch die Ausscheidungen des Körpers (Schweiß, Urin, usw.) verursachten Wasserverlust wieder auszugleichen. Vor allem müssen die Stoffwechselendprodukte, Nahrungsmittelreste und Giftstoffe aus unserem Körper wieder ausgeleitet werden. Genau darum geht es bei der Ausscheidung, um die Entgiftung unseres Körpers. Verbleiben diese Stoffe im Körper, so lagert er diese in Gelenken, im Fettgewebe, im Gehirn, usw., kurz gesagt im ganzen Organismus ab. Einmal abgelagert, wird er diese Stoffe nur schwer wieder los. Damit beginnt das Dilemma, denn die Abfallprodukte unseres Stoffwechsels, allen voran aber die Gifte, die wir über die Nahrung und unsere Umwelt in uns aufnehmen, sind äußerst aggressiv und greifen die Zellen unseres Körpers an. Je mehr dieser Verbindungen abgelagert werden, desto schneller altert der Körper, wir werden krank und unsere Lebenserwartung sinkt. Wenn wir also gesund bleiben wollen, kommen wir nicht umhin, uns eine gewisse Menge energetisch reinen Wassers täglich zuzuführen. Beschäftigen wir uns doch nun einmal mit dem Wasser, mit dem wir tagtäglich in Berührung kommen.


Leitungswasser

Schenkt man der Werbung der Wasserwerke Glauben, so handelt es sich bei der Flüssigkeit, die aus dem heimischen Hahn trinkt, um Trinkwasser höchster Qualität. Das in der Regel aus Brunnen gewonnene Naß muß allerdings erst einmal aufbereitet werden, damit es genußtauglich wird. In der Praxis heißt das, es wird grob gefiltert und anschließend mit Chlor, Fluor oder sogar Brom versetzt. Diese chemischen Elemente werden zur Entkeimung des Wassers benutzt. Zwar ist die Konzentration dieser Stoffe sehr gering, doch gerade im Fall von Fluor handelt es sich um einen extrem giftigen Stoff. Jeder, der schon einmal "Trinkwasser" aus der Leitung mit frischern Quellwasser verglichen hat, wird mir zustimmen, daß es hier gewaltige Unterschiede gibt. Obwohl sich chemisch betrachtet Quellwasser vom Leitungswasser, beides H2O, nur in der Zusammensetzung der Mineralstoffe und Verunreinigungen unterscheidet, so kann doch ein deutlicher Unterschied im Geschmack festgestellt werden. Von größerer Bedeutung ist allerdings die Wirkung auf den lebenden Organismus frisches, natürliches Wasser hat eine belebende und entschlackende Wirkung auf den Körper, eine Eigenschaft, die man bei der Flüssigkeit aus dem heimischen Wasserhahn in der Regel vergeblich sucht.

 

Aber: warum ist das eigentlich so?

Seit einigen Jahren ist bekannt, daß Wasser ein "Gedächtnis" besitzt. In kurzen einfachen Worten erklärt: Die Wassermoleküle "merken" sich, mit welchen elektromagnetischen Wellen und chemischen Stoffen sie in Berührung gekommen sind und sogar unter welchem Druck sie durch die Leitung gepreßt wurden. Diese "Intelligenz" wirkt sich u.a. auf eine Struktur innerhalb des Wassers aus. Wassermoleküle treten in der Natur so gut wie nie isoliert auf. Sie bilden Molekülgruppen, so genannte Cluster, bei denen sich unterschiedlich viele H20 - Moleküle in unterschiedlichster Formation aneinanderketten. Mit der Bildung von unterschiedlichen Cluster-Formationen und verschiede-nen Energie- und Informationsfeldern besitzt das Wasser einen nahezu unendlichen homöopathischen Datenspeicher.

 

Negative Einflüsse auf das Leitungswasser

Zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, die Beigabe von Chlor, Brom und Fluor durch Was-serwerke, der Transport des Wassers unter hohem Druck durch kilometerlange Rohrsysteme, die immer starker werdende Belastung mit Elektrosmog, usw. Angesichts dieser Faktoren wird sehr schnell klar, daß der homöopathische Informationsspeicher des Leitungswassers vor allem disharmonische Informationen enthält. So ist es nicht verwunderlich, daß in diesem Zusammenhang auch von "totem Wasser" gesprochen wird.
Um nun aus Leitungswasser ein lebendes und vor allem belebendes Elixier zu machen, benötigt man ein System, das die ursprüngliche Information des Quellwassers wieder aktiviert. Dies ist auf rein mechanischem Weg nicht möglich. Das bedeutet, daß weder die Filterung, noch die Destillation oder ähnliche Verfahren in der Lage sind, diese Arbeit zu leisten. An dieser Stelle muß eine Technik zum Einsatz kommen, die den negativen homöopathischen Informationsgehalt des Leitungswassers beeinflussen, bzw. komplett löschen kann.
Diese Methode findet sich in den von uns programmierten Quarzen, welche wir "Quellwasser - Quarze" genannt haben. Diese programmierten Quarze versetzen das Leitungswasser in seinen natürlichen Zustand zurück. Dadurch bekommt es wieder die Lebensenergie- und qualität von Quellwasser. Um die genaue Wirkungsweise der Quellwasser - Quarze beschreiben zu können, müßte ich tief in die Quantenphysik eintauchen, dies lesen sie besser nach. Ich möchte es hier bei einem relativ einfachen Erklärungsmodell belassen.

 

In der Natur treten verschiedene physikalische und feinstoffliche Kräfte auf, der Wissenschaft bekannt als "Quantenmechanische Phänomene". Darüber hinaus besitzt jede Form von Materie, sowie jedes Energiefeld eine Art Informationsfeld, welches der geistigen Ur-Blaupause z.B. von Wasser entspricht und nach dessen Information sich dann die physische Materie erst bildet, bzw. Atome und Moleküle im subatomaren Bereich angeordnet werden, da sie ihren jeweiligen geistigen Blaupausen folgen.

Das bedeutet, daß alles was in Materie existiert, ein Abbild dieser geistigen Ur-Informationsfelder ist.

 

Durch verschiedene Faktoren können diese Informationen aus dem Gleichgewicht geraten. Die direkte Folge davon sind Disharmonie und Chaos. Erzeugt man in einem Quarz mittels Kosmogrammen ein auf urgeistiger Energie basierendes hochfrequentes Feld, so ist man in der Lage, jegliche Materie und auch jedes Energiefeld wieder in seinen ursprünglichen, ausgeglichenen Zustand zurückzuversetzen. Alle Schadstoffinformationen werden neutralisiert und das Leitungswasser auf ganz natürliche Weise energetisiert.
Die praktischen Konsequenzen einer solchen Wasserbelebung sind: Kalk, Chlor oder Fluor als Beispiel werden im subatomaren Bereich mittels Urinformation so verändert, daß sie sich nicht mehr ablagern können. Sie werden sich so viel leichter entfernen (in der molekularen Anordnungsstruktur) verändern, da bedingt durch das hochschwingende elektro-magnetische Informationsfeld der programmierten Quarze für diese Schadstoffe, deren Existenz und Anordnung schlicht die Information gelöscht wird. Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel werden in ihrer Wirkung optimal verstärkt, so daß sie in der Regel um 50 - 70 % sparsamer dosiert werden können. Eine der wichtigsten Veränderungen ist die natürliche, entschlackende und zellaktivierende Wirkung, die das Leitungswasser wieder zurück erhält. Sowohl im intra- als auch extrazellulären Wasserkreislauf der Körperzellen (siehe: Wissenschaftliches, Wasser und Zellsysteme).

Und für diese wunderbare Wirkung benötigen die "Quellwasser - Quarze" lediglich den Bruchteil einer Sekunde, nämlich genau den Moment, in dem das Leitungswasser am Quarz vorbei fließt, welcher einfach auf die Hauptwasserleitung hinter der Uhr angebracht wird. Angebracht an der Hauptwasserleitung, versorgt dieses System ein ganzes Haus mit frischem und wohlschmeckendem "Quellwasser", wobei die Lebensenergie des Wassers im Gegensatz zum normalen Leitungswasser ca. verzehnfacht wird und so seinen Effekt im Positiven an das menschliche, pflanzliche oder tierische Zellsystem abgibt und von für das menschliche oder tierische Zellsystem von negativer Information = Energie befreit wird.

 

Wasseraufbereitung


Das von den Versorgungsunternehmen angebotene Trinkwasser entspricht weitgehend den gültigen Hygienevorschriften in Bezug auf Keim- Befrachtung und die Belastung mit Schadstoffen. Sobald das Wasser aber durch das Rohrleitungsnetz gefördert wird, treten nachhaltige Keimbelastungen auf. Aufgrund der Niedertemperatur zwischen +8°C und +4°C ist die Keimrate relativ gering und wird durch Zugabe von vorwiegend Chlor unterdrückt. Dessen ungeachtet bilden abgestorbene Keime innerhalb der Rohrinnenwandungen Ablagerungen in Form von Protoplasma- Schichten (Bakterien- Schleim). Dieser dient seinerseits als Nährboden für anaerobe Bakterienstämme. Um beim Verbraucher innerhalb der Vorgaben der Hygienevorschriften zu bleiben, wird dem Wasser kontinuierlich (meist computer-geregelt), Chlorgas zugeführt. dophalis-Wasseraufbereitungsgeräte bewirken aufgrund der internen Wirbelkammern eine Entgasung vom Chlorgehalt einerseits und weiten andererseits aufgrund des angelegten elektromagnetischen Feldes den Bindungswinkel des Wasserstoffatoms an das Sauerstoffatom im H2O Molekül von 104° auf 109° auf. Letzterer entspricht dem Bindungswinkel eines Oktaedersterns, wobei je acht Wassermoleküle einen Flüssigkristall (Quasikristall) bilden. Hier wird ein natürlicher Vorgang vom Quellwasser nachgebildet. Wir kennen derzeit an die 2 Millionen chemische Substanzen, welche mehr oder minder in homöopathischer Verdünnung informativ im Oberflächenwasser abgelegt sind. Beispielsweise sei hier das Hormon Östrogen angeführt. Das in der birth-control pill verwendete Östrogen ist synthetischer Natur und wird nicht abgebaut. Solcherart regt es bei männlichen Organismen die Bildung körpereigenen Östrogens an und führt dadurch zur Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale. In der freien Natur schlüpfen somit mehr weibliche als männliche Fische, in der Humangenetik ist ungewollte Kinderlosigkeit bereits ein erkennbares Problem. Darüber hinaus ist zu beobachten, daß Sänger viel eher als Mezzosopran, denn als Bariton zu bezeichnen wären. Informationsspeicherungen im Wasser sind nur bei Vorliegen von Wasser in Cluster-Form möglich und sind wie folgt zu verstehen. Die Kerne der beiden Wasserstoffatome, die an das Sauerstoffatom gebunden sind, liegen exponiert, sind aber nicht ortsfest, sondern beschreiben aufgrund der elektrostatischen Verhältnisse ein Ellipsoid. Diese beiden Ellipsoide können zueinander jede beliebige Position einnehmen und bilden solcherart einen informativen Abdruck. Bilden nunmehr die Wassermoleküle einen Flüssigkristall, sind die Nuklide im Kristall ortsfest gebunden, verlieren mithin jedwede Information und können auch keine neue mehr aufnehmen. Solcherart wirken Wasseraufbereitungsgeräte, welche kristallines Wasser erzeugen als eine Art von Informations- Löschgerät. Solcherart deaberriertes Wasser bezeichnen wir als revitalisiertes Wasser.

Verwendet man diese Geräte über die Trinkwasseraufbereitung hinaus aber auch noch zur Wasseraufbereitung von Schwimmbädern, Jakuzzis und Whirlpools, hat man zwar revitalisiertes Wasser zur Verfügung und teilweise entkeimtes Wasser, da die Zellmembranen innerhalb der Kavitationszonen platzen. Solcherart kann der erforderliche Aufwand an Chlor bis zu 95% reduziert werden. Dennoch ist eine permanente Überwachung durch ein computergesteuertes Poolmaster System zwingend erforderlich, da bei plötzlichem Bakterieneintrag (kranker Mensch, mangelnde Körperhygiene) aufgrund der höheren Wassertemperatur die Bakterien augenblicklich in die Log- Phase gehen, d.h. die maximale Vermehrungs-Rate, die einer logarithmischen Funktion folgt, erreichen. Die laufende Entkeimung durch die Geräte tritt aber erst mit der Umwälzung des Wasservolumens nach einer gewissen Zeit ein. Zwischenzeitlich sind die Ursprungsbakterien nach Durchlaufen der Log- Phase abgestorben, zusätzlich werden auch die im Gerät abgetöteten Bakterien als Nachkeimungsnährboden für anaerobe Bakterien an allen von diesem Wasser benetzten Flächen abgelegt und bilden dort einen Bakterienkuchen. Somit ist nachvollziehbar, daß eine computergesteuerte Dosierung von Chlor das Ausbrechen in die Log- Phase einerseits sowie die Ausbildung von Bakterienkuchen andererseits unterbindet. Dennoch können durch den Einsatz der Geräte die Chlorzusatzmengen zum Wasser um 95% reduziert werden.

Die Herausforderung zur Entwicklung von Wasseraufbereitungsgeräten besteht darin, daß einerseits revitalisiert werden soll und andererseits selektiv abgetötet werden muß. Dies ist ein Widerspruch in sich selbst. Ein Neuansatz sieht vor, durch Verschränkung gezielt lebensfeindliche Strukturen für selektiv ausgewählte Organismen (z.B. Algen) zu etablieren und dabei gleichzeitig für die übrigen Organismen revitalisierend zu bleiben.


 

Die Informationskraft des Wassers

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser kann aber noch viel mehr. Durch seine ganz besondere physikalische Struktur als flüssiger Kristall kann es Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich dafür werden die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären neuesten Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt. Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld.

Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen haben einen Einfluß auf das Wasser, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Mittlerweile ist erwiesen, daß Wasser eine Art Gedächtnis hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Leider nicht nur gute, sondern auch schlechte. Der Diplom-Physiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, daß Wasser selbst nach einer Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann, die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe. Sogar positive und negative Gefühle und Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte, harmonische oder chaotische Musik beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern. Nach Emoto hat Wasser nicht nur ein Gedächtnis sondern auch eine "Seele".

 

Die Aufgaben des Wassers in unserem Körper

Wasser hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert. Es durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, wie zum Beispiel Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber auch für unser Bewußtsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Das Wasser ist der Träger aller körperlichen und geistigen Funktionen. Chemisch betrachtet wirkt Wasser als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel. Es fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen. Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur mit Hilfe von Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fließen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum werden unsere Nieren von 2.000 Liter Blut durchströmt. Dabei scheidet der Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus.

 

Wie viel Wasser soll man trinken?

Diesen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch Trinken wieder ersetzen. Wasser brauchen wir Tag für Tag, damit unser Körper optimal funktioniert. Mehr als 2 Liter davon sollten Sie täglich zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können.
Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Sie also 70 kg wiegen, sollten Sie wenigstens 2,1 Liter Wasser täglich trinken. Wenn sich Ihre individuelle Wasserbilanz in Richtung Wassermangel bewegt, verlangsamen sich Stoffwechselprozesse und andere Körperfunktionen, Zellen trocknen aus und der Alterungsprozeß wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich in Gelenken, Gefäßen oder Bindegewebe ab und verursachen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Cellulite. Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj, Autor des bekannten Buches "Wasser, die gesunde Lösung", sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: "Sie sind nicht krank, sondern durstig". In seinem Buch beschreibt er Heilungen der unterschiedlichsten Beschwerden wie Magengeschwüre, Allergien, Rückenschmerzen oder Depressionen ausschließlich durch Wassertrinken. Er rät, jeweils eine halbe Stunde vor und zweieinhalb Stunden nach jeder Hauptmahlzeit zu trinken. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola bezeichnet er als besondere Gefahr für die Gesundheit, weil sie den Körper entwässern, statt ihn mit Flüssigkeit zu versorgen.

 

Die optimale Wasserqualität

Aber nicht nur die Wassermenge, die Sie täglich trinken sollen, ist wichtig, sondern entscheidend wichtig ist die Wasserqualität. Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein. Wässer mit diesen Eigenschaften finden wir heute nur noch selten - meist in den Bergen. Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, deren Wasser frei fließend aus der Erde entspringt. Während seiner Jahrhunderte langen Reise durch die Erde reinigt sich dieses Wasser von Schadstoffen und reichert sich gleichzeitig mit Energie und Informationen an. Reifes, reines Wasser, frisch an der Quelle gezapft, das sich Jahrhunderte im Erdreich mit Energie und allen Informationen angereichert hat, wäre also das beste und gesündeste Wasser. Doch die wenigsten von uns werden eine Quelle aufsuchen können, ganz abgesehen davon, daß heute die meisten Quellen durch schmutziges Oberflächenwasser, durch Landwirtschaft oder Industrie verunreinigt und deshalb ungenießbar sind.

 

Die Qualität unseres Leitungswassers

Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist ein Hauptproblem der heutigen Zeit. Mittlerweile ge-langen hundert Tausende chemischer Stoffe in unsere Umwelt. Allein in Deutschland werden in der Landwirtschaft jedes Jahr 32.000 Tonnen Pestizide und Fungizide eingesetzt. Von den verwendeten Substanzen wirken mehr als 270 nachweisbar krebserregend. In unserem Leitungswasser werden bis zu 300 verschiedene Pestizid- und Fungizid-Rückstände gefunden. Bis 1992 wurden per Gesetz nur 63 der insgesamt über 300 bekannten Pestizide und Fungizide analysiert, obwohl genau bekannt war, daß es über 300 Formen gibt. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige denn Grenzwerte kennen. Als in den letzten Jahren maßgebliche Grenzwerte von Fungiziden und Pestiziden überschritten wurden, hat der Gesetzgeber sogar einfach die Grenze nach oben korrigiert und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen reduziert.

 

Leitungswasser aus biophysikalischer Sicht
 

Vom biophysikalischen Standpunkt aus betrachtet, leidet die Qualität unseres Leitungswassers aber auch unter dem Umstand, daß es durch Leitungen fließt. Bereits 80 Meter in der Rohrleitung rei-chen aus, um durch den Rohrleitungsdruck die Eigenbewegung des Wassers durch das Druckver-hältnis größtenteils zu zerstören. Durch den Druck bedingt, können sich die Wassermoleküle in ihrer natürlichen Cluster-Struktur nicht halten. Die kristalline Phase des Wassers wird zerstört. Das Wasser verliert somit größtenteils seine geometrische Struktur und dadurch bedingt seinen Informationsgehalt.

 

Die Aufbereitung von Wasser
 

Aufgeschreckt durch Schlagzeilen wie "Trinkwasser in Gefahr", "Tod aus dem Wasserhahn"" und "Wasserwirtschaft sorgt sich um Trinkwasser" suchen immer mehr Menschen nach einer individuellen Lösung des Trinkwasserproblems. Auf diesem Boden hat sich ein neuer Industriezweig entwickelt: die Trinkwasseraufbereitung. Man unterscheidet zwischen Anlagen zur biochemischen und zur energetischen Trinkwasseraufbereitung. Zur biochemischen Reinigung des Wassers, das heißt zur Beseitigung von Schad- und Mineralstoffen, werden Aktivkohlefilter, Ionenaustauscher, Umkehrosmose oder Dampfdestillation eingesetzt. Gute Aktivkohlefilter können größtenteils Schadstoffe entfernen, die Mineralien und damit Kalk verbleiben jedoch im Wasser. Dampfdestillationsgeräte entziehen dem Wasser alle Inhaltsstoffe, Verunreinigungen, aber auch Mineralien und Spurenelemente, so daß reines H2O übrig bleibt. Bei den Osmosegeräten ist die Ausstattung der Membrane entscheidend für die Qualität des aufbereiteten Wassers. Der Vorteil der Osmose liegt im hohen Reinigungsgrad des Wassers und dem Umstand, daß hierfür keine Energie verbraucht wird, da nur mit Wasserdruck gearbeitet wird. Dafür wird jedoch weit mehr Wasser benötigt, als im Endeffekt aufbereitet wird (bei guten Geräten etwa eins zu drei). Es entsteht also neben dem gereinigten Wasser immer auch ein Abwasser.

 

Die Energetisierung von Wasser
 

Zur Energetisierung beziehungsweise Vitalisierung von Wasser werden so genannte Wasserbelebungsgeräte eingesetzt. Durch Levitation, Verwirbelung oder Frequenzmusterübertragung von Naturstoffen oder anderen Energieträgern soll dem "toten" Wasser seine kristalline Struktur zurückgegeben werden. Dabei handelt es sich nicht um einen chemischen, sondern um einen rein physikalischen Vorgang. Selbst "totes" Wasser hat einen Restbestand von vier Prozent kristalliner Phase, und das ist auch der Ausgangspunkt, um im natürlichen Kreislauf aus vier Prozent wieder 100 Prozent zu machen. Das Wasser nimmt durch die physikalische Energetisierung je nach Gerät ein entsprechendes Frequenzmuster auf. Das läßt sich auch wissenschaftlich nachweisen. Die vermittelten Schwingungen sind jedoch oft sehr instabil. Je nach Gerät kann die kristalline Struktur bereits durch geringe mechanische Einflüsse, wie das leichte Schütteln des Wassers, wieder zum Verlust der modulierten Information führen. Entscheidend ist auch der Zeitfaktor, das heißt, wie lange das Wasser dem formgebenden Frequenzmuster ausgesetzt ist.

 

Vorsicht bei Wasserbelebungsgeräten
 

Achten Sie bei der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes darauf, daß der Anbieter Physik nicht mit Chemie verwechselt. Die Hersteller vermitteln gerne den Eindruck, daß man nach der Belebung des Wassers durch ihr Wasserbelebungsgerät wieder beruhigt sein Leitungswasser trinken kann, da die Belebung angeblich auch die im Wasser enthaltenen Schadstoffe neutralisieren kann oder deren negative Schwingung verändert, so daß deren Schädlichkeit nicht mehr gegeben sei. Sollten Sie in Ihrem Leitungswasser Schadstoffe haben, dann haben Sie auch nach der Wasserbelebung immer noch die gleichen chemischen Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser.

Die Veränderung der für das menschliche Zellsystem negativen molekularen Verbindungen werden durch die Sylinos-Wasserquarze harmonisiert und durch die Einbringung der Urinformation, wie Wasser eigentlich "gedacht" war, so zu lebendem, hochenergetisiertem Wasser umgewandelt, was durch spezielle Meßverfahren gezeigt werden kann.

 

Vom Tafelwasser bis zum Heilwasser


Eine Alternative zum Leitungswasser stellen die Flaschenwässer dar. Der Verbraucher kann heute zwischen mehr als 600 Wässern wählen. Dabei unterscheidet man vier verschiedene Wässer: Tafelwasser, Quellwasser, Mineralwasser und Heilwasser. Tafelwasser hat mit der Natur überhaupt nichts zu tun, sondern ist mit Kohlensäure angereichertes Leitungswasser. (Kohlensäure ist ein Elektronenfänger!)
Nur Quell-, Mineral- und Heilwässer sind natürlichen Ursprungs und müssen direkt an der Quelle abgefüllt werden. Mineral- und Heilwässer unterscheiden sich von Quellwässern durch ihren höheren Mineraliengehalt. Heilwässer unterliegen im Gegensatz zu den Mineralwässern nicht der Lebensmittelverordnung, sondern dem Arzneimittelgesetz. Voraussetzung für die Bezeichnung als "Heilmittel" ist die nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit bei bestimmten Krankheiten. Für die Beurteilung und Verordnung von Heilwässern sind die Art und Menge der Mineralien und ihr Verhältnis untereinander ausschlaggebend. Heilwässer sind kein Ersatz für Trinkwasser und sollten nur über einen begrenzten Zeitraum getrunken werden. Sie dienen der Auslösung eines therapeutischen Effekts und sollten deshalb nur auf Anordnung eines Arztes verabreicht werden.

 

Behandelte Wässer


Aus kommerziellen Gründen werden leider die meisten Mineral- und Quellwässer mit Kohlensäure versetzt. Dabei wird dem Wasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen und künstlich Stickstoff hinzugefügt. Geschmacklich ändert sich dabei nichts, aber durch diesen Vorgang werden Keime abgetötet, und das Wasser ist länger haltbar. Keime sind aber nur dann im Wasser, wenn es noch nicht reif war, also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. Wasser braucht seine Reifezeit, bis sich diese Struktur formt. Nur, wo Wasser noch keine Geometrie aufweist, wie das bei unreifem Wasser der Fall ist, können sich Keime, Viren, Pilze und Bakterien vermehren.

Wir verwenden für die Programmierung von Wasser für unsere Produkte ein spezielles Quellwasser des Teutoburger Waldes, welches an natürlichem, Kupfer- und Silberhaltigen Gestein an die Oberfläche kommt. Dadurch ist gewährleistet, daß sich im Wasser keine Keime befinden und auch dauerhaft nicht bilden können.
Die meisten im Handel befindlichen Wässer sind unreif und müssen deshalb haltbar gemacht werden. Dies geschieht entweder durch Zugabe von Kohlensäure oder - bei den so genannten stillen Wässern - durch Ozonierung oder UV-Bestrahlung. Dabei wird jedoch größtenteils das positive Frequenzmuster des Wassers zerstört. Solch ein Wasser kann man als "totes" Wasser bezeichnen. Es hat seinen maßgebenden Informationsgehalt verloren. Mittlerweile werden über 85 Prozent der handelsüblichen Wässer ozoniert.

Leider können Sie als Verbraucher am Etikett nicht erkennen, ob es sich um ozoniertes Wasser oder gutes, reifes Quellwasser handelt, da dafür keine Deklarationspflicht besteht. Umgekehrt dürfen aber aus Wettbewerbsgründen Wässer, die nicht ozoniert sind, diesen Hinweis nicht auf der Flasche angeben.

 

Der Umgang mit Mineralwasser
 

Beim Umstieg von Leitungs- auf Mineralwasser kommt man also in den meisten Fällen vom Regen in die Traufe. Tatsächlich ist es sogar so, daß die Qualität des örtlichen Leitungswassers immer noch besser als die der gekauften Mineralwässer ist. Natürlich können Sie kohlensäurehaltiges Wasser trinken, in manchen Restaurants bleibt ihnen sogar nichts anderes übrig, wenn Sie ein Mineralwasser bestellen wollen. Nur sollten Sie sich darüber im Klaren sein, daß dies nichts mit den zirka zwei Litern Wasser zu tun hat, die Sie täglich trinken sollten, um gesund zu bleiben oder zu werden. Und wenn Sie doch Mineralwasser kaufen, dann bitte nicht in Plastikflaschen, sondern nur in Glasflaschen, am besten in blauen Flaschen, da die flexible Struktur des Wassers das dissonante Schwingungsmuster von Plastik sehr schnell aufnimmt.

Fazit: Trinken Sie täglich je nach Körpergewicht 2 bis 3 Liter gutes Wasser über den ganzen Tag verteilt, am besten bis eine Viertelstunde vor und dann wieder ein Stunde nach den Mahlzeiten. Zum Essen selbst möglichst wenig trinken, da verdünnte Verdauungssäfte den Verdauungsvorgang behindern. Bei der Wahl des Wassers achten Sie darauf, daß es möglichst in Glasflaschen abgefüllt ist, keine Kohlensäure enthält und einen geringen Mineralgehalt aufweist. Je nachdem wie Ihr Leitungswasser bestellt ist, können Sie es unbehandelt oder durch die von uns programmierten Kristallquarze optimieren. Hier sollten Sie sich unbedingt vorab informieren.

Das Beste, was Sie für Ihren Körper und Ihre Gesundheit tun können, ist regelmäßig genügend gutes Wasser trinken!

 

Energetisieren von Wasser

- Das Wasser kann lesen
- Warum kann das Wasser lesen?
- Energieübertragung auf das Wasser
- Varianten der Energieübertragung
- Wirkungsbereich der Energieübertragung
- Stabilisierung der übertragenen Energien
- Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Hinweise



Das Wasser kann lesen

Wasser kann vielfältigste Informationen aufnehmen und speichern. Der bekannte japanische Wasserforscher Masaru Emoto hat mittels Kristallfotos nachgewiesen, daß Wasser "lesen" kann. Er schrieb z.B. auf ein Blatt Papier die Worte "Liebe" und "Friede" und klebte dieses beschriebene Papier auf ein mit Wasser gefülltes Glas. Bei einem anderen Glas mit Wasser schrieb er Schimpfworte drauf. Beim ersten Glas bildeten sich wunderschön geformte Kristalle. Das zweite Glas konnte keine Kristalle ausformen, in dieser Formation war nur Chaos zu sehen.

 

Warum kann das Wasser lesen?

Dies hängt damit zusammen, daß jedes Wort, jeder Begriff, jede Zahl und jedes Zeichen einen ganz bestimmten geistigen Inhalt hat. Der geistige Inhalt ist automatisch verbunden mit einer speziellen, hochfrequenten Schwingungsfrequenz, die dem Wasser entsprechend der Frequenz eine Information eingibt. Emoto ließ das Wasser gefrieren und fotografierte die Wasserkristalle. Zwischen den Kristallen des liebevoll besprochenen und jenen des beschimpften Wassers liegt ein sagenhafter Unterschied in der Schönheit und Exaktheit der Ausformung der Kristalle.
Mit der Fotografie unterschiedlicher Wasserkristalle ist also die Tatsache, daß das Wasser Informationen "lesen" und speichern kann, einwandfrei unter Beweis gestellt.
Ob das Wasser nun ein Wort oder ein Zeichen wie etwa ein Symbol "liest", ist einerlei. Das Wasser speichert die betreffende Schwingungsfrequenz als Information. Aus der Kenntnis dieser Tatsache versteht man, daß Energieschwingungen von Symbolen die Wasserqualität entscheidend beeinflussen können.
Alle Nahrungsmittel enthalten ja auch Wasser und es ist überhaupt nicht entscheidend, wieviel Prozent Wasser darin enthalten ist, um Informationen speichern zu können! Daher funktioniert auch das Energetisieren von Nahrungsmitteln mit freien kosmischen Energien mittels programmierter Quarzkristalle so prächtig.

Das Wasser in unseren Wasserleitungen enthält viele unterschiedliche Informationen. Vor allem ist es durch verschiedene Umstände linksdrehend geworden. Es gibt viele Möglichkeiten, Wasser zu informieren: durch diverse Geräte, die in der Regel viel kosten und sehr unterschiedlich in ihrer Wirkungsweise sind oder mit Hilfe von freien kosmischen Energien, die überall in Hülle und Fülle vorhanden sind. Allein das Wissen darüber ist zu wenig, man muß es auch tun!
Wasser pulsiert ständig in sich, das heißt, es gibt ständig Energien ab und nimmt ständig Energien auf. Ganz egal, welche Informationen im Wasser gespeichert sind, wir können die für uns nicht förderlichen Schwingungen heraus löschen.
Zur Wasserenergetisierung- und programmierung verwendet man das Sammelsymbol SUREL, welches seinerseits aus 9 Symbol-Energien besteht (TARA, MALMA, ASRAM, TATAR, VIERT, QUER, RIES, ARAGON und ISLI) so wie das Sammelsymbol WAGANDA, das aus den Energien von 3 Symbolen besteht (ROLLEI, ZIND und MONATO) und schließlich das Antares-Symbol FLOTON. Zur Stabilisierung dieser Energien brauchen wir die Energien der Zeitsiegel-Symbole ELIM und OOM.

Die Kombination dieser Symbole baut das Wasser ganzheitlich wieder auf, indem ungünstige Informationen gelöscht und positive Energien eingebracht werden. SUREL (ein Ingmar-Symbol) arbeitet auf der physischen Ebene, WAGANDA (ein Larimar-Symbol) löscht vor allem das heraus, was an manipulierenden Informationen vorhanden ist und FLOTON (ein Antares-Symbol) wirkt hauptsächlich auf den emotionalen Körper. Emotionalität und Gedanken von mentalen Kräften werden aufgerichtet und diese Kraft bringt das Wasser wieder in seine ursprüngliche pulsierende Eigenschaft. SUREL wirkt auf der 5. Dimensionsebene, WAGANDA auf der 6. und FLOTON auf der 7. Dimensionsebene.


Energieübertragung auf das Wasser
Bei einem beliebigen Wasserhahn im Haus öffnet man das Energiefeld des Wassers mit dem Zeitsiegel-Symbol ELIM

 

Varianten der Energieübertragung

Durch Anbringen von programmierten Quarzen zur Entstörung, Entgiftung und Energetisierung am Wasserhahn.
Mental stelle man sich dabei vor, wie diese Energien in den Wasserkreislauf übergehen und wünscht dabei, daß diese Energien so lange wirksam bleiben, so lange dieser Wasserkreislauf besteht. Diese Gedanken kann ich auch in einer Übertragungsformel im Zuge eines Rituals zum Ausdruck bringen.
Dauerhaft durch die Anbringung von Sylinos - Wasserquarzen auf Hauptleitung im Keller oder auch in Mietwohnungen in der Küche oder dem Bad.



Wirkungsbereich der Energieübertragung

Diese Information des Wassers trägt sich selbst weiter und sie wirkt sich auf das gesamte Wasserleitungsnetz aus, bis zur Quelle zurück. Das auf diese Weise energetisierte Wasser ist gesund, es ist rechtsdrehend, die in Bovis-Einheiten meßbare Lebensenergie des Wassers steigt enorm an, Kalk setzt sich in der Folge weder in der Leitung noch in den Geräten und auch nicht im Körper ab und das Wasser hat auch einen deutlich besseren Geschmack. Das Wasser beginnt zu perlen und aus dem Aufsteigen der Perlen erkennt man, daß das Wasser energetisiert wurde.

 

Stabilisierung der übertragenen Energien

Um diesen Zustand zu "konservieren", schließt man das Energiefeld des Wassers mit dem Zeitsiegel-Symbol OOM. Nach der Stabilisierung der neuen Wasserqualität durch OOM-Quarze dürfte eigentlich kein Energieabfall eintreten. Sicherheitshalber könnte man aber nach einiger Zeit (ein paar Monate) nachtesten, zu wieviel Prozent diese Energien in der Wasserleitung noch stabil sind.
Beim Austesten des Wassers aus der Entnahmestelle konnten wir feststellen, daß die vor etwa einem Jahr auf die Wasserleitung aufgebrachten Quarze zu 100 % stabil waren. Solche Erlebnisse prägen natürlich auch.
Manchmal ist eine Auffrischung des Wassers mit Symbolen sinnvoll. Vom Kosmischen her betrachtet, würde das Wasser keiner weiteren Auffrischung mehr bedürfen, denn die aufgebrachten Energien wirken, so lange der betreffende Wasserkreislauf existiert. Wir haben jedoch nicht nur die kosmische Realität sondern auch die irdische Realität, das heißt, daß die irdische Realität kosmische Symbol-Installationen beeinträchtigen kann, so daß etwa der Wirkungsgrad der Symbol-Energien nicht mehr 100 % sondern vielleicht nur noch 85 % beträgt.

 

Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Hinweise

Wenn man SUREL, WAGANDA und FLOTON in einen Stein programmiert und diesen in einen Tümpel gibt, wird dieser klarer. Das Zusammenwirken dieser Symbol-Energien klärt stehende Gewässer. Das Wasser wird stark, die Algenbildung geht zurück. Der Wasserheilung auf diese Weise wird man wohl eine gewisse Zeit zugestehen müssen, denn die Beschädigung eines Gewässers passiert auch nicht von heute auf morgen.
Erstaunliche Erfolge mit diesen Energien werden auch bei Wassertrögen, Swimmingpools und Zimmerbrunnen erzielt. Bei Pools oder Teichen kann man eine Wasserflasche (oder mehrere Wasserflaschen z.B. bei Flüssen oder Seen) mit den Energien informieren und diese Flasche(n) dann im Gewässer postieren. Bei der Wasserbelebung gibt es noch eine Erweiterung durch die Symbolekombination TYREL. Diese Energie sollte nur zeitlich beschränkt eingesetzt werden. Der Zeitraum läßt sich austesten.

Tyrel

Beim Energetisieren von Wasser sollte man auch Zentralheizungen - und andere in sich geschlossene Umlaufkreise wie Solaranlagen - mit einbeziehen.
Ein Freund berichtete, daß das Wasser nach der zusätzlichen Übertragung der Symbol-Energie FLOR durch elektromagnetische Felder nicht mehr manipulierbar sei. Auch dies ließe sich durch Austesten mit der Pendelrute feststellen. Natürlich kann man auch nur ein Glas mit Wasser zur Energetisierung auf die genannten Symbole stellen, um eine Optimierung der Wasserqualität zu erreichen. Dies empfiehlt sich z.B. bei Reisen und Urlaubsaufenthalten.
Noch ein Hinweis, der nur sehr entfernt mit dem Thema "Wasser" zu tun hat: ein offener WC-Deckel zieht Energie (vom Raum) ab - nicht der Deckel selbst sondern die WC-Muschel nach unten. Das ist ganz einfach so! Bei Zweifel, bitte austesten.

Desweiteren verwenden wir kosmische Energie-Symbole aus der Göttlichen Einheit zur Quarzprogrammierung, die aus Gründen der Geheimhaltung auf Wunsch unser Freunde in der geistigen Heimat nicht im Internet veröffentlicht werden dürfen. Es handelt sich dabei um Zeitsiegel- Symbole zur Entstörung und Entgiftung sowie der Energetisierung von Wasser und Lebensmitteln.

 

Die wahren geistigen Blaupausen stellen ein universales Geheimnis dar. Wir sind unseren Freunden in der Heimat jedoch zutiefst dankbar, sie uns anvertraut und überlassen zu haben, um auf diesem Planeten Sinnvolles für die interessierten Menschen tun zu können!
 

Näheres hierzu auf Anfrage.

   


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