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Wasserprogrammierung

Wasser - ein außergewöhnliches Element

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser kann nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen. Ohne Wasser gäbe es keine Städte, keine Flugzeuge, keine Computer. Und vor allem keine Gesundheit. Denn Wasser ist die treibende Kraft nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb unseres Körpers. Deswegen wird man dem Element Wasser nicht gerecht, wenn es lediglich auf die chemische Formel H20 reduziert wird. Denn: Die Menge der Aufgaben, die Wasser erfüllt, ist unendlich, und so ist Wasser auch mehr als eine endliche Formel - es ist der Treibstoff des Lebens.

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die Wissenschaftler im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müßte nach den Gesetzen der Physik bereits bei tiefen Minusgraden liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei 100° Celsius. Wenn Wasser friert, also in seinen festen Zustand übergeht, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie das bei anderen Verbindungen der Fall ist. Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an, es bilden sich Wasserstoffbrücken, die sogenannten Cluster mit besonders aufgeweiteten Bindungswinkel in den atomaren Strukturen.

Aufgrund der Wasserstoffbrücken müßte Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

 

Die materielle Struktur:

Da also nun der größte Teil des Universums aus Wasserstoff besteht, liegt der Gedanke nahe, daß wir uns zielorientiert mit dem Grundbaustein Wasser zu beschäftigen haben.

 

Was wissen wir darüber?

H20, was ist das? Der molekulare Aufbau lautet H-O-H oder H20, was bedeutet, das zwei Wasserstoffatome an ein Sauerstoffatom gebunden sind. Diese Formel trifft aber nur auf den dampfförmigen Aggregatzustand zu. (am Rande: Das Luftsauerstoffmolekül hat 2 Sauerstoff - Atome, Ozonmoleküle haben 3  - 0 - Atome, am 16.11.01 wurde an der Uni Rom ein Molekül mit 4 - 0 - Atomen entdeckt, welches bereits seit 1920 vorhergesagt war).

Wenn Wasser zu einer Flüssigkeit kondensiert, wird die Formel wesentlich komplexer. Man kann sagen, daß Wasser Flüssigkeitskristalle mit variablen Bindungen enthält. Dies bedeutet, daß Wasser seine Struktur in Abhängigkeit von inneren und äußeren Kräften und Feldern ändert. Seine Struktur ändert sich auch in Abhängigkeit vom Material, in dem es aufbewahrt wird. Wasser kann auch verschiedene Anteile von gelösten Gasen in seiner Struktur speichern, wie z.B. Kohlendioxid, Stickstoff und Sauerstoff. Wasser bedeckt 75% der Erdoberfläche, aber nur 2% davon sind Trinkwasser. Wasser ist die einzige Substanz auf dieser Erde, die gleichzeitig in drei Aggregatzuständen (fest, flüssig, gasförmig) existieren kann. ( Ist bekannt als "Tripelpunkt" von reinem Wasser bei 0,010 C und bedeutet, daß bei dieser Temperatur und unter dem Druck von 6,11 mbar Eis, Wasser und Wasserdampf gleichzeitig vorkommen.) Dies mag die Bedeutung von Wasser als elementarer Lebensbaustein unterstreichen!

Die Grundformel H20 ähnelt der anderer Stoffe wie H2Te; H2Se; H2S etc. Wenn wir diese Substanz aus physikalischer Sicht untersuchen, indem wir von bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten ausgehen, wäre zu erwarten, daß diese Substanzen bestimmten Regeln folgen. Siede- und Gefrierpunkt sollten diesen Regeln entsprechen, daß Z.B. die leichteste Substanz, in diesem Falle Wasser, den niedrigsten Gefrier- und Siedepunkt haben sollte, und der schwerste dieser Stoffe den höchsten. Auf drei dieser Stoffe trifft diese Regel durchaus zu: H2Te mit einem Molekulargewicht von 129 siedet bei -4º C und gefriert bei -51° C.

 

 

H2Se mit einem Molekulargewicht von 80 siedet bei -42° C und gefriert bei - 64°C.

H2S mit einem Molekulargewicht von 34 siedet bei -61°C und gefriert bei -82° C.

 

Um die Anomalie des Wassers zu verdeutlichen, sei erwähnt, daß nach o.a. Regel H20 mit einem Molekulargewicht von 18 bei - 18°C sieden und bei -100° C gefrieren müßte.

Tut es aber bekanntermaßen nicht! Es siedet bei + 100°C und gefriert bei O° C.

Weitere Anomalien: Größte Dichte bei +4°C (also im flüssigen Aggregatzustand). Bei Abkühlung zwischen +4°C und O°C dehnt sich Wasser aus, am Gefrierpunkt um ganze 10% !

Wogegen sich alles andere sich ja bekanntlich nur bei Erwärmung ausdehnt.

 

Es scheint weithin unbekannt zu sein, daß Wasser einen vollständigen Schutz vor radioaktiver Strahlung bietet. Aus diesem Grunde werden ja schließlich auch alte und neue Kernbrennstäbe in großen Wasserbecken gelagert, wobei aus Sicherheitsgründen der Wasserspiegel über den Stabenden 3 Meter beträgt, obwohl bereits 80 cm Wasserdicke völlig ausreichen, um jedwede Strahlung bis auf Meßwert 0 zu absorbieren. Des weiteren ist die Oberflächenspannung von der jeweiligen Clusterbildung abhängig etc. (Cluster = Traube, Haufen). Ein einfaches Wassermolekül setzt sich also aus zwei Elementen zusammen. Es besteht aus zwei Wasserstoffatomen, die an ein Sauerstoffatom gebunden sind. Der Bindungswinkel von 104°28" ergibt sich aus einem Gleichgewichtszustand elektrischer Ladungen. Beim Wassermolekül ist nur 1 Atom positiv geladen. Ein anderer stabiler Bindungswinkel wäre 109°28". Überwiegt die Anzahl der Moleküle mit ersterem Bindungswinkel, führt dies zur Clusterbildung, wobei ein Cluster aus 60-80 Molekülen besteht. Cluster haben eine Lebensdauer von 80 -100 Nanosekunden und bilden sich immer wieder neu. Sie sind also keine stabilen Zustände.

Sind hinreichend viele Moleküle mit einem Bindungswinkel von 109°28" vorhanden, so bilden je acht Moleküle einen stabilen Flüssigkristall in Form eines Oktaedersterns.( Ein Oktaeder: griech. Achtflächner) in der Stereometrie einer der 5 regelmäßigen Körper, begrenzt von 8 kongruenten gleichseitigen Dreiecken, hat 12 Kanten und 6 Ecken. Die Verbindungslinien je zweier Gegenecken, die Achsen des Oktaeders, schneiden sich rechtwinklig in einem Punkt und sind gleich lang. (S.a. Kristall) Wasserstoffprotonen (Ein Proton ist der positiv geladene Teil, also der Kern, des Wasserstoffatoms, der zusätzlich noch aus einem Neutron = neutrale Spannung, mit gleicher Masse wie Proton; bestehen kann, man spricht dann nur von einem aus 2 Nukleonen bestehenden Atomkern. Dieser wird beim Wasserstoff von einem einzigen, negativ geladenen Elektron umkreist.) bewegen sich innerhalb eines Wasserkristalls in ellipsoiden Bahnen, statt runden, wodurch sie beliebige Winkel zueinander bilden können. (Zur spontanen Aufspaltung des Wassermoleküls in ein Proton und eine sogenannte Hydroxidgruppe OH aus einem Sauerstoff- und einem Wasserstoffatom kommt es durch eine Eigenreaktion des Wassers mit sich selbst. Nur bei der Anordnung von mehreren Wassermolekülen um ein einzelnes herum. wird für kurze Zeit ein elektrisches Feld aufgebaut, daß das Proton vom zentralen Wassermolekül abzieht. Eine Milliardelste Sekunde später bricht die Molekülbindung auf, und das einzelne Proton kann sich frei bewegen. Es reagiert sauer, so daß die vorhandene Menge freier Protonen im Wasser über den PH - Wert gemessen werden kann!)

Durch die Fähigkeit der Protonen, beliebige Winkel zueinander zu bilden, erhält das Wasser dergestalt dem jeweiligen Winkel entsprechend einen sog. homöopathischen Abdruck = gespeicherte Information. Dadurch kann so gut wie jeder Stoff aus Wasser synthetisiert werden. Die besondere Anordnung der Atome innerhalb eines Wassermoleküls bringt eine Verteilung von Elektronen mit sich, die zu einer unregelmäßigen Ladungsverteilung in jedem Molekül führt. Diesen Molekültyp nennt man polares Molekül, da seine Ladung asymmetrisch verteilt ist, um positive und negative Pole zu bilden. Die Moleküle kann man mit einer unförmigen Batterie vergleichen. Die Wasser- und Sauerstoffatome einfacher Wassermoleküle sind so fest aneinander gebunden, daß sie nur mit beachtlichem Energieaufwand zu trennen, bzw. im gasförmigen Zustand zu dissoziieren (spalten; trennen) sind.

Reines Wasser enthält nur einen winzigen Prozentsatz reines (H+) und Hydroxidionen (OH-) in freier Form. (Ionen = griech. Die Wandernden; d.h. elektrisch geladene Atome oder Atomgruppen - sie bilden also den elektrischen Strom) Dies bedeutet, daß reines Wasser ein schlechter Stromleiter ist, da die Leitfähigkeit von Flüssigkeiten von der Existenz freier Ionen abhängt. Durch seine stark polare Ladung richtet sich das Wasserstoffmolekül leicht im elektrischen Feld aus.

Die Größe des Dipolmoments hängt von der örtlichen Ladungstrennung innerhalb des Moleküls ab. Wasser hat ein ungewöhnlich hohes Dipolmoment. Dieses Dipolmoment des Wassermoleküls bedingt einige Anomalien des Wassers. Wenn ein elektrisches Feld an reines Wasser angelegt wird, trägt die Ausrichtung der Moleküle dazu bei, das Feld zu neutralisieren. Diese Fähigkeit einer Substanz, ein angelegtes Feld zu "neutralisieren" nennt man Permitivität der Materie und wird durch die Dielektrizitätskonstante ausgedrückt.

Die Dielektrizitätskonstante des Wassers ist 80 mal größer als die des Vakuums, d.h. daß sich zwei gleich große freie elektrische Ladungen im Wasser mit 1/80stel der Kraft abstoßen oder anziehen, als  im Vakuum. Es ist auch das Dipolmoment des Wassers, das in der Lage ist, Substanzen aufzulösen. Diese Substanzen haben meist Ionenbindungen, werden aber durch Coulombsche Kräfte zusammengehalten. Darunter versteht man die Kräfte, die zwischen zwei elektrischen Ladungen herrschen. Diese Bindungen sind, verglichen mit anderen Bindungsarten, relativ schwach.

Gewöhnliches Kochsalz mit der Formel NaCL besteht beispielsweise aus einem Natriumatom, das an ein Chloratom gebunden ist. Gibt man Salz ins Wasser, werden diese schwachen Bindungen aufgebrochen und die Moleküle zerfallen in (Na +) und (CL-) Ionen mit positiver und negativer Ladung. Diese Ionen (elektrisch geladene Atome oder Atomgruppen) bewegen sich nun im Wasser und können sich wegen der Dielektrizitätskonstante des Wassers nicht wieder zu NaCL verbinden. Das Dipolmoment von Wasser ist deshalb so hoch, weil sich die H20 Moleküle über die Wasserstoffbrücken derart zu polymeren Clusterketten verbinden, daß sich deren Ladungen addieren. Am einfachen Wassermolekül kann man erkennen, daß die positiv geladenen Kerne der Wasserstoffatome exponiert daliegen, weil deren Elektronen in den Elektronenbahnen des Sauerstoffatoms kreisen. Dadurch entsteht eine gewaltige positive elektrostatische Kraft, die man als Wasserstoffbrückenbindung bezeichnet.

 

Entschlüsselung des inneren Wesens, seiner Entstehung (Discaram naturam)

Elektronische Struktur (H20) - Bindungswinkel

Der Winkel eines zwischen zwei Punkten eines geometrischen Tetraeders (Tetraeder: griech. Vierflächner, im weiteren Sinne jede dreiseitige Pyramide, im engeren eine von 4 kongruenten, gleichseitigen Dreiecken begrenzte Pyramide, einer der 5 regelmäßigen Körper (Polyeder), im letzteren  ist das Tetraeder in der Kristallographie die hemiädrische (kristalline) Form des regulären Oktaeders mit dem Tetraedermittelpunkt, beträgt für alle Kombinationen 109°28".

Ein Wassermolekül ist jedoch V-förmig und nicht tetraedrisch! Das Sauerstoffatom als Tetraedermittelpunkt betrachtet, besitzt vier Elektronenpaare. Zweimal ein gemeinsames mit je einem Wasserstoffatom für die Bindung, mit einer Bindungslänge von jeweils 96 Pm = (Pikometer entspricht 96 *10 - 12 m) dies ist gleich 0,96 Angström (1 Angströmeinheit = 10 hoch - 7mm, wird auch in der Spektralanalyse zur Angabe der Lichtwellenlänge verwendet). Zweimal ein weiteres Elektronenpaar welches jeweils einen der freien nichtbindenden sp3-Hybridzustände besetzt. (Sp3- Zustand = energetischer Zustand aus Spin resultierend, die Zahl 3 bezieht sich auf die Ordnung der Quantenbahn) Die vier quantenmechanischen sp3- Zustände sind zwar geometrisch positioniert, da aber die freien Elektronenpaare mehr Platz benötigen als die Bindungselektronenpaare, tritt im Wassermolekül eine Verringerung des Tetraederwinkels auf den Bindungswinkel 104,5° ein. Die freien Elektronenpaare haben im Wassermolekül natürlich keine Bindungslänge, und somit ist das Wassermolekül V-förmig.

Diese Betrachtungen gelten nicht für flüssiges Wasser! Da dies jedoch grundlegendes Wissen ist, und aus differentieller Sicht (Descartes) der Mensch nur begrenzt aufnahmefähig: (nach Wilhelm Wundt*; 1832-1920- intellektuelle Leistung als Folge von Konditionierung - siehe Leipzig-Connections, Rockefeller-Studie)" domestizierter Primat") ist, wird das nachstehende, ebenso Wichtige selbst in Lehrbüchern nicht berücksichtigt bzw. nicht beachtet.

Die Wassermoleküle sind über Wasserstoffbrückenbindungen, im flüssigen Wasser so assoziiert, daß der Bindungswinkel etwas aufgeweitet, im Mittel etwa 107° ist. Eine Messung ist hier wenig sinnvoll. Wasserstoffbrückenverbindungen sind echte Bindungen unter zwei Angström und keine Zufallsereignisse! Koordinativ an Metallionen in Lösungen, Kristallen oder organisch gebundenen Metallionen (Hämoglobin-Fe2+) tritt ebenfalls eine Erhöhung des Bindungswinkels, unter Umständen, über 109°28" auf. Die koordinativen Bindungen sind starke Bindungen d. h .sie haben nur ein Energieminimum (H- Brückenbindungen können zwei haben). Damit heben sie alle Anregungszustände auf, in denen das Wasser vor der Bindung angeboten wurde.

Diese beiden unterschiedlichen Orientierungen beim Wasserstoffkern machen zwei unterschiedliche Energiezustände aus, wobei die Wasserstoffkerne, die parallel zum äußeren Magnetfeld orientiert sind, sich in einem niedrigeren Energiezustand befinden, als diejenigen, die antiparallel orientiert sind. Wenn man nun eine kurze Radiowelle mit einer Frequenz aussendet, die der Präzessionsgeschwindigkeit des Atomkernes im Magnetfeld entspricht, so nehmen die Atomkerne einen Teil der Energie der Radiowelle dadurch auf, indem sie aus dem niedrigeren in den höheren Energiezustand überspringen. Kurz danach springen die Atome wieder zurück in den niedrigeren Energiezustand, indem sie Energie aussenden. Diese ausgesandte Energie kann nun registriert werden als induzierte Spannung in einer elektrischen Spule. Dieses Signal ist die Grundlage jeder magnetischen Resonanztomographie. Der Prozeß ist als Kernspinresonanz bekannt. In biochemischer Hinsicht wäre dies nicht weiter interessant, wenn nicht in einem Magnetfeld befindliche Wasserstoffatome sich abhängig von deren chemischer Umgebung höchst unterschiedlich benehmen würden. Z.B. erkennt ein Wasserstoffatom, welches mit einem Kohleatom gebunden und ein Wasserstoffatom, welches mit einem Säureatom gebunden ist, lokal unterschiedliche Magnetfelder. Damit unterscheidet sich deren Präzessionsgeschwindigkeit im Magnetfeld dermaßen, daß die Resonanz bei unterschiedlichen Radiofrequenzen geschieht. Diese bildet die Basis für NMR, die (Nuklear Magnetic Resonanz - Spektroskopie). Dabei werden im Prinzip die ausgesandten Signale untersucht und daraus auf die unterschiedliche Zusammensetzung der jeweiligen Stoffe geschlossen. Die chemische Umgebung hat dabei starken Einfluß darauf, wie schnell die Wasserstoffatome in den niedrigeren Energiezustand zurückkehren. Die Zeiten bis zur Energieabgabe sind dabei unterschiedlich für Fett oder Wasser. Ein Wasserstoffatom, welches sich im Wasser befindet, springt dabei viel langsamer in den niedrigeren Energiezustand zurück als wenn es sich in Fett befinden würde.

Zu Beginn der 70iger Jahre konnte man nachweisen, daß der zeitliche Verlauf für den Resonanzprozeß in Gewebeproben von einem Tumor sich markant unterscheidet von dem bei gesundem Gewebe. So kam es zur Entwicklung der MR- Kamera für medizinische Zwecke. Das Problem der Lokalisation der Signalquelle wurde 1973 durch den Amerikaner Paul Lauterbur gelöst. Lauterbur ließ die Stärke des Magnetfelds in alle drei Richtungen des Raumes variieren. Nur in dem Punkt, wo das Magnetfeld mit der Frequenz des Wasserstoffs übereinstimmt, können He- Wasserstoffatome von der einfallenden Radiowelle Energie aufnehmen und damit zum MR-Signal beitragen. Ein Bild wird dann dadurch aufgebaut, daß verschiedene Teile der Wasserstoffatome des Körpers so in Resonanz kommen, wie die Stärke des Magnetfeldes systematisch geändert wird. Anfang der I990iger Jahre entdeckte man eine spezielle MR-Technik, die es ermöglicht, die Sauerstoffmenge in den Hirnblutgefäßen zu erkennen. Diese MRT beruht im wesentlichen darauf, daß eine Verminderung der MR- Signale dadurch eintritt, daß die Hämoglobin - Moleküle des Blutes unterschiedliche magnetische Eigenschaften haben, nämlich abhängig davon, ob sie ein Sauerstoffmolekül tragen oder keines. Ein Hämoglobinmolekül, welches ein Sauerstoffmolekül trägt, also ein Oxy - Hämoglobin, geht keine nennenswerte Wechselwirkung mit einem außen angelegten Magnetfeld ein. Hingegen hat ein Desoxy - Hämoglobin magnetische Eigenschaften, die dem von Eisen ähneln, wenn auch geringer. Außerdem erzeugen sie mikroskopisch kleine Störungen im angelegten Magnetfeld und um die Kapillaren und kleinen Venen, wodurch sich die MR- Signale reduzieren. MR- Signale nehmen frappant zu aus den Hirnregionen, die hingebungsvoll an der Lösung einer Aufgabe arbeiten, da das Hirn den höheren Sauerstoffverbrauch dort durch erhöhten Zustrom frischen, sauerstoffreichen Blutes kompensiert und gleichzeitig Desoxy - Hämoglobin rückspült, wodurch die Signalintensität in den MR - Bildern zunimmt, mit dem Schluß:

 

Aktive Hirne erzeugen stärkere Signale!

Man könnte nunmehr das Discaram naturam in immer kleinere Einheiten bis zum infinitesimalen (unendlich kleinen) Aufschlüsseln des Grundstoffes Wasser fortsetzen. Es wären noch die Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium zu erwähnen oder andere H - 0-Verbindungen, wie beispielsweise Wasserstoffperoxyd. Vorstehend Beschriebenes beruht ausschließlich auf reiner Naturbeobachtung.

Im Sinne Bacons sollte aber eine Begründung für diese Naturerscheinungen gefunden werden, da es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Die Physik bietet uns die erforderlichen Antworten, wir brauchen uns nur der Methodik Bacons zu bedienen.

 

Schlußfolgerungen und Möglichkeiten

Es gibt also von daher einen Weg, daß Wasser sich mit Informationen" auflädt".

Hat das Wasser aber schon Informationen aufgenommen, stellt sich die Frage, welcher Art diese Informationen sind. Die homöopathischen Informationen, die im heutigen Wasser, besonders im Trinkwasser, enthalten sind, sind auch verantwortlich dafür, daß Wasser, wie es heute als Trinkwasser der Bevölkerung zugemutet wird, vollständig entvitalisiert und nicht von der Qualität ist, die Organismen benötigen. Man kann durchaus davon ausgehen, daß das Wasser mit homöopathischen Informationen derart verseucht ist, daß es die Lebensqualität stark verschlechtert. Schuld daran sind zunächst die in das Wasser eingebrachten chemischen Verbindungen aus Industrie und Landwirtschaft (Cadmium, Nitrate und Phosphate) sowie die nachfolgende Aufbereitung des recycelten Wassers zu Trinkwasser durch chemische Reinigungsprozesse (Chlorieren, Fluorieren, Bromieren usw.)

Hier werden also ebenfalls chemische Substanzen zugesetzt, durch welche die Wassermoleküle Informationen aufnehmen und das Wasser dergestalt "aufgebrochen" und somit entvitalisiert wird. Recyceltes Wasser ist nicht mehr als Trinkwasser verwendbar! Die Funktion des Wassers im Körper wird dadurch von der einer gesamtheitlichen Körperregenerationsfunktion reduziert auf rein mechanische Transportfunktionen für biochemische Prozesse. Laut Definition der WHO soll Trinkwasser keimarm, appetitlich, farblos, klar, kühl, geruchlos und von gutem Geschmack sein, der Mensch kann demnach 3 Monate ohne Nahrung überleben, aber nur 3 Tage ohne Wasser. Die Tagesration wird mit 2-3 Litern beziffert!

Wir gehen also davon aus, daß die im Wasser gespeicherten Informationen homöopathisch sind im Sinne struktureller Gesetze, wie z.B. einer positiven Entropie, also eines in einer zeitlichen Richtung (Zukunft) ablaufenden energetischen Prozesses. Da nun aber in einem Molekül - wie in allen Strukturen auch - nicht sich gegenseitig ausschließende Dinge zur selben Zeit im selben Raum sein können, ist es notwendig, den homöopathischen Abdruck des Wassermoleküls aufzubrechen und die innewohnende Information zu löschen. Es ist also wichtig, sich zu vergegenwärtigen, wie die Informationseinprägung in das Wassermolekül funktioniert.

Der zentrale Indikator für die Funktion eines Moleküls ist seine geometrische Gestalt, welche darüber bestimmt, in welches zelluläre "Schloß" eine Substanz eventuell als "Schlüssel" paßt. Das heißt, ob es für einen Organismus als ein Gift oder als Heilmittel wirkt. Moleküle bestehen daher aus komplexen, dreidimensionalen Strukturen. Bei der Bindung zweier H- Atome an ein 0- Atom sind die Bahnen der H- Atome mit der Bahn des äußersten 0- Atoms "durchflochten". Dadurch liegen die Nuklei (Kerne) der H-Atome exponiert. Diese sind jedoch nicht "ortsfest", sondern beschreiben im Raum ein Ellipsoid (Ei). Diese können nun durch "Berührung" mit anderen Stoffen energielos beliebige Positionen zueinander einnehmen und als Imprint etwas des Stoffes, mit dem das Molekül in Berührung kam, speichern (die homöopathische Information).

Die mögliche Zahl solcher Informationen in einer Menge Wasser ist von der Anzahl der Moleküle abhängig. Ein Molekül speichert jeweils nur eine Information. Werden nun acht Moleküle mit erweitertem Bindungswinkel zu einem Oktaederstern (Flüssigkristall) gebunden, so werden die Imprints gelöscht - und da die H- Protonen nicht mehr exponiert (im Freien) liegen, sondern durch elektrostatische Kräfte aneinander gebunden sind, sind sie auch nicht mehr in der Lage, Informationen (Imprints) anzunehmen resp. zu speichern. Das heißt, Flüssigkristalle können keine homöopathischen Informationen mehr aufnehmen. Zum Verständnis: wenn ein gesunder Organismus Wasser aufnimmt, wandelt er automatisch (zumindest tut er das noch bei jungen Körpern) das Wasser in kristalline Form um, um sich eben vor nicht erwünschten Informationen zu schützen.

Das trotzdem die homöopathische Medizin funktioniert, liegt daran, daß nicht alle Wassermoleküle zu Flüssigkristallen umgewandelt werden. (Dazu müßte sonst die aufgenommene Molekülmenge zwangsläufig durch acht teilbar sein).

 

Was wir nun tun:

1. Wir induzieren um bestimmte Wasserleitungen herum ein elektromagnetisches Feld, genauer gesagt, um Rohrleitungen aus leitendem Material, die in Form einer Möbius-Schleife verlegt sind. Durch die gewählte Stärke des Feldes werden die Orbitalelektronen in den Wassermolekülen durch Abbremsung / Beschleunigung so beeinflußt, daß deren Protonen auf einen Bindungswinkel von 109 ° gekippt (erweitert) und somit Flüssigkristalle gebildet werden. Nachdem dergestalt nun speziell die terminierenden Informationen aus dem homöopathischen Abdruck entfernt worden sind, wie vorstehend gesagt, sind ausnahmslos alle, mithin auch die unerwünschten Imprints (programmierte Informationen) getilgt. Um aber den Bindungswinkel aufweiten zu können, mußten neue Gleichgewichtsbedingungen der Bindungskräfte herbeigeführt werden. Dies wird dadurch erzwungen, daß der Spin des Orbitalelektrons (äußerstes Elektron) des 0 - Atoms zur Spinumkehr veranIaßt wurde. Dadurch wird es zum Positron - und als solches zum Teilchen der Antimaterie mit invertiertem Zeitvektor. Das heißt, mit verkleinertem Skalar des (Zeit-) Vektors (Pfeiles) und hat somit eine verjüngende Wirkung, jedoch noch nicht in dem Umfang, daß man von signifikanter" Lifespan -" Verlängerung sprechen könnte. Aufgrund aller Zusammenhänge ist es aber möglich, von "Vitalisierung" im Sinne einer "Re- Aktivierung" aller Vitalfunktionen auszugehen. Mehr ist zurzeit nicht angezeigt.

 

Diese Methode bezeichnen wir als "Erzeugung einer negativ-entropischen Struktur mittels diodenloser Spulen, die zur Erzeugung kristallinen Wassers dient (Wasseraufbereitung) kurz: Wasserrevitalisierungsapparat oder Vitalisierungsgerät.

Darüber hinaus deaberriert (entfehlert) dieses Wasser die Zellfunktionen, was zu einer weiteren Verbesserung von physischer und psychischer Gesundheit führt. Der Apparat verlangsamt also den Alterungsprozeß bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität. Die entsprechenden Geräte sind fertig erprobt und werden im Handel erhältlich sein, zum Einbau in jede gewöhnliche Haushaltswasserversorgung.

 

Negativ- Entropisches Wasser führt zur Zeitumkehr (Aktivierung der Thymusdrüse)

Mit Hilfe monopolarer Magneten (Magnete, mit nur einer Polarität - entweder positiv oder aber negativ, d.h. die Feldlinien sind nicht länger bidirektional, sondern monodirektional verlaufend), die es nach gängiger Lehrmeinung nicht gibt, deren Herstellung aber nur noch etwas Geduld erfordert), wird es uns möglich sein, die Richtung dieses Feldlinienverlaufes zu bestimmen. Die Feldlinien gehen dann deklinisch ad infinitum. Man erhält negativ entropisches Wasser, das als Lebensmittel einzunehmen ist - mit der Folge der biologischen sowie auch effektiv physikalischen Zeitumkehr. Es ist in diesem Zusammenhang nicht zu vergessen, daß der menschliche Körper zu 75% aus Wasser besteht. Das bedeutet nichts anderes, als daß von da ab das Zellgeschehen rückwärts läuft! Es ist auf diesem Wege möglich, die mit zunehmendem Alter fortschreitende Thymusdrüsenschrumpfung umzukehren und unsere insgesamte 12 DNA zu reaktivieren, gegenüber von nur 2 heute!

Die wichtigsten Gene von den fehlenden 10 sind die beiden, die im menschlichen Chromosom fehlen und deren eines den Alterungsprozeß kontrolliert. Dieses eine Gen würde, wenn es denn noch da wäre, dafür sorgen, daß die Zellen, wenn sie sich teilen, also "duplizieren" nicht immer nur mit der Mutterzelle verglichen werden, wie das jetzt geschieht, sondern bei jedem Zellteilungsvorgang immer mit dem in den Genen existent sein sollenden Original- Muster!

Denn im Unterschied zum Original ist das Duplikat (und jede Mutterzelle ist immer wieder nur ein Duplikat) eben NICHT dasselbe in der Zeit! Es ist dem Zeitfluß unterworfen, und genau deswegen altern Menschen (nicht nur die) nach und nach. Es ist ähnlich einer Kopiermaschine. Man legt ein schönes Glanzfoto rein und kopiert es, danach legt man die Kopie rein und macht von dieser wieder eine Kopie usw. Die Kopien werden nur immer schlechter in der Qualität- bis man endlich nichts Rechtes mehr erkennt auf so einer Kopie - die taugt dann eben zu nichts mehr !

Dieses Verfahren bezeichnen wir als " Zelluläre elektromagnetische Systemsteuerung, (Begriff geschützt nach Dr. Reichwein. Dr. Reichwein hat den Begriff erfunden und patentiert, Dipl.Ing. Olaf Peters hat zur Hypothese die Nachweise geführt ) die auf die Zellidentität Rücksicht nimmt. Kurz: Zellverfallsumkehr oder deutlicher: Drastische Verlängerung der "Lifespan".

3. Als Hilfe bei der Annihilierung nachstehend beschriebener krankmachender Strukturen, wie der täglich wachsenden Innweltverschmutzung durch mangelnde Gedankenhygiene bedienen wir uns der LERM- Technik. Der bereits im "plain of pliss" befindliche Arzt Dr. Lothar Göring hatte diese einst zur Verbesserung der Qualität von Getränken und Lebensmitteln "erdacht".

Wichtige Anmerkung: Die unter 1. genannten Geräte seien als REVITALISIEREND bezeichnet, die unter 2. als REJUVINIEREND. Das rejuvinierende Element ist anfangs auf revitalisierend zu reduzieren. Die Gründe dafür sind entwicklungsbedingt. Würden wir jemandem sein intra - und extrazelluläres Wasser von jetzt auf gleich auf negativ-entropisch umstellen, so würde der/die sich vor Schmerzen winden und lauthals brüllen, so daß den/die nur die Hoffnung auf einen baldigen Tod noch am Leben hielte. Eine solche echte Verlängerung der Lebenserwartung ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn sie lange genug währt, um den "natürlichen" Tod durch eine Transformation des Bewußtseins abzulösen, was auch mit einer endgültigen Aufarbeitung bestehender Dramen (aufgrund hinreichender Lebenserfahrung) verbunden wäre und somit der Reinkarnationszwang nicht mehr zwangsläufig bestünde.

Die Technologie und die Anwendungstechniken sind fertig, es ist nur die Frage einer marginalen finanziellen Ausstattung, bis das Ziel erreicht ist.

Anmerkung:

LERM bedeutet: Light Encoded Reality Matrix und ist verblüffend einfach. In dem Gerät befinden sich Glaskugeln mit veränderter Molekularstruktur, welche die Eigenschaft  besitzen, Vilenkin - Bits auf Unterlichtgeschwindigkeit abzubremsen, worauf diese in einer Matrix zu Materie koagulieren. In diesem Fall ist die Matrix H20 im Status nascendi, also Urwasser, wie es nach dem Befehl FIAT (lat. es werde!) ausgesehen hat. Das Erstaunliche daran ist, das nur ein Molekül diesen "Urwassers" genügt, um einen Kubikmeter heutiges Wasser zu deaberrieren. Geschöpfe, die dieses Wasser benützen und trinken, produzieren von weniger bis gar keine Innweltverschmutzung mehr. Zur Technik der Molekularveränderung der Glaskörper ist nicht viel mehr zu sagen, als daß es funktioniert. Mangelhaft ist die Möglichkeit der Verbreitung, da es in den Hohlköpfen nach wie vor des Einbruchs von mehr Licht bedarf.

 


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