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Urinformation für Pflanzen, Blumen, Bäume und Sträucher

 

Nachdem ich mich also drei Jahre von der Wirkungsweise der von Fokas übermittelten Pflanzenzeichen überzeugen konnte, kam mir der Gedanke, daß für jede Pflanzenart eine eigene Blaupause im Ursprung allen Seins existieren müßte. Da ich seit drei Jahren die Möglickeit habe, mit den Erzengeln kommunizieren zu können, befragte ich Ithuriel zu diesem Thema. Rahhal hatte nir einmal gesagt: "es gibt nichts, was es nicht gibt". Diesem Gedanken folgend bat ich Ithuriel, mir die Urkreationszeichen für Einzelpflanzen zu übermitteln. Mit Freude begann Ithuriel vor etwa vier Wochen, die ersten Zeichen zu übermitteln. Derzeit sind die wesentlichen, für unsere Bereiche gängigen Zeichen für Gemüsepflanzen, Obst, bestimmte Früchte, einige Kräuter aber auch Bäume und Sträucher gezeichnet worden.

Ithuriel versicherte mir auch, daß die von Fokas übermittelten Zeichen schon eine besondere Wirkung in unserer Materie haben, die auch weiterhin verwendet werden soll bei Quarzsand- Granulat oder Kristallprogrammierungen, da Fokas besonders vertraut ist mit den Wirkungen auf die Pflanzen dieses Planeten, jedoch nicht nur diesem. 

Was ist nun das Besondere oder Wichtige an diesen Urzeichen?

Wenn man bedenkt, daß die Böden seit etwa 150 Jahren nicht mehr die Kraft haben, die sie haben sollten, um Pflanzen optimal gedeihen zu lassen - dies wurde in einem Gespräch näher ausgeführt - ist es also nicht nur sinnvoll, sondern wichtig, den Pflanzen über die Programmierungen ihre Urinformation zurückzugeben. Indem dies getan wird, wird der Pflanze mitgeteilt, wie sie im Ursprung eigentlich gedacht war und sein soll. Die Folge der Gabe von Quarzsand, Granulat oder Kristallen gibt den Pflanzen die Möglichkeit dazu. 

Wie jedoch ist es möglich, daß dies auf diesem Wege geschehen kann? 

Ich werde versuchen, mit meinen Worten verständlich darzustellen, wie die Information eines Urzeichens letztlich im Zellsystem einer Pflanze ankommt und wie es aufgenommen wird. Entsprechend der Erläuterungen, die Ithuriel dazu gab.

Die Urzeichen sind hochfrequente geometrische Bilder, die etwa 100-120.000 Schwingungen pro Sekunde erzeugen. Die Informationen, die diese Bilder enthalten, werden über Lichtwellen übertragen. Dies geschieht im Bereich der Gammastrahlung, zwischen der 80 - 90 Oktave auf einer Frequenz im Bereich von 2.000 Megahertz, welche zu diesen Zwecken über Sonnen übertragen werden und in den übermittelten Bildern gespeichert wird. Physikalisch meßbar  - soweit mir bekannt - sind jedoch nur Bereiche bis zur 55 Oktave. 

Um die Unterschiede anzeigen und auch bei der Programmierung kontrollieren zu können, gab mir mir Ithuriel Erläuterung über eben diese Frequenzbereiche. So legte ich mir Tabellen an, die es mir ermöglichen, über mein Pendel dieses sichtbar machen zu können. Sofern jemand mit Tensor oder anderen Hilfsmitteln arbeitet, so kann ich es ihm zeigen, wie man das machen kann und worauf zu achten ist. Kennt man die Frequenzbereiche nicht, so kann man sich auch keine Tabellen anlegen. Es wäre reine Spekulation, aber nichts, was exakte Angaben hervorbringt. Es gibt derzeit noch keine Apparatephysik, die dies könnte, da auch das Wissen um diese Vorgänge nicht bekannt ist. Das einzige, was erkennbar und nachvollziehbar ist, ist die Betrachtung der Ergebnisse, oder die Veränderung des Geschmacks und anderer Dinge mehr.


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