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 Urinformation für die Programmierung von

Quarzsand, Granulat und Kristallen

 

2004 wurden in Gesprächen mit einer Wesenheit des Sternensystems Aldebaran vier Ur-Programmierzeichen übertragen, die allgemein für Pflanzen zur Anwendung verwendet werden können. Es handelt sich dabei um Ur-Zeichen für Pflanzenblüte, Pflanzenwachstum, Pflanzeheilung sowie Pflanzenregenerierung. Fokas erläuterte die Wirkungsweise und empfahl mir, diese Zeichen in ausgewählte Amethysten oder Amethyst-Granulat zu programmieren. Gesagt sei, daß die Zeichen für Pflanzen aller Art geeignet seien und es sich nicht um spezielle Zeichen für die einzelnen Pflanzensorten handelt. Mittlerweile wurden 2019 für für mehr oder weniger alle heimischen Nahrungspflanzen (etwa 140) wie Korn, Gemüse und Salate die entsprechenden Urzeichen übermittelt, sowie auch die exakten Frequenzen, die die Pflanzen stabil sein lassen und ihre höchste Lebensenergie zur Entfaltung bringen.

Der Methode folgend, die mir zur Programmierung von Kristallen und Quarzsand empfohlen und erläutert worden war, begann ich, für unseren eigenen Garten zunächst den Quarzsand herzustellen. Da wir in unserem Garten alle möglichen Kohlsorten, Kartoffeln, Möhren, Erbsen, Bohnen, Salate und anderes anbauten, bekamen die ersten Setzlinge im Frühjahr jeweils einen Eßlöffel des programmierten Quarzsandes mit in die Erde an den Wurzelballen. Das Kartoffelfeld belegte ich ebenfalls mit dem Sand, etwa so, wie man im Winter Salz streut. Aus der Hand sozusagen. Ich kann also nicht genau sagen, wieviel Kg ich exakt auf die acht Reihen Kartoffeln von etwa 9 Metern Länge verwendet wurde. Ich denke, ich werde etwa fünf Kilo auf die Fläche von etwa 80 Quadratmeter ausgebracht haben. Ebenso bei Tomatenpflanzen, Kohlrabi, Wirsing, Kopfsalat, Weißkohl und Blumenkohl. Etwa einen Eßlöffel pro Pflanze. Alles nach Gefühl, da ich zur der Zeit noch keine "Rezeptur" hatte, wieviel Gramm genau die jeweilige Pflanze braucht, oder wieviel Kg auf eine größere Fläche gleicher Aussaat gehören. 

Erstaunlich war, zu sehen: die Pflanzen entwickelten sich hervorragend. Nicht etwa, daß sie besonders riesig wurden, aber sie hatten eine auffallende Stabilität. Keine Risse in den Blättern nach Regen, besonders auffällig beim Salat. Keine Schnecken, wie sonst üblich. Die Kartoffeln hatten keine Käfer. Nur, das Kartoffellaub bekam eine Höhe von 1,10 cm. Fast doppelt so hoch, wie normal. Auch die ganzen anderen Pflanzen waren von hervorragender Stabilität. Da wir Sandboden haben, gruben mein Vater und ich jedes Jahr Taubenkot und/oder Pferdemist von Hand unter. Das jedoch seit 40 Jahren. Alle Veränderung der Pflanzen rührten also durch die Gabe des programmierten Sandes für Pflanzenwachstum her. Die Veränderungen zeigten sich jedoch nach der Ernte. Bei den Kartoffeln war keine Hucht, die unter 25 Kartoffeln hatte. Üblich sind etwa 13 -15. Kleine, mittlere, große. 

Dann habe ich die Energiewerte in Bovis und die Frequenz der jeweiligen Pflanze gemessen mit dem Pendel. Dort wurde der Unterschied dann deutlich. Schon gut dadurch, da selbst angebaut und ohne chemische Düngemittel, lediglich Pferde-, Kanichen oder Taubenmist wurden von meinem Vater untergegraben wurde, wie die Jahre vorher auch, jedoch zeigten die Früchte eine wesentlich höhere Lebensenergie in Boviswerten. Der Wert lag im Mittel zweimal so hoch. Wir freuten uns. Da zu der Zeit die Gesprächsinhalte nicht speziell um Garten und Anbau gingen, habe ich mich bedankt und an anderen Dingen weitergearbeitet. 

Bei den Blumen im Garten gab es jedoch unglaubliche Veränderungen. Hortensien, die normal einen Durchmesser der Blüte von etwa 20 cm hatten, - wir haben an drei Stellen um das Haus jeweils einen Busch stehen seit etwa 40 Jahren - beließ ich einen, wie er immer war, an eine zweite Hucht legte ich fünf programmierte Amethysten, an die dritte 15 Kristalle. An die Oberfläche, sodaß die Information in den Kristallen nur durch das Regenwasser in das Erdreich gelangte. Diese dritte Hortensie entwickelte sich absolut anders. Das Grün der Originalpflanze ist so um 1 Meter hoch. Die Blätter etwa 15 cm lang. Bei dieser jedoch wuchs der Busch auf etwa 1, 70 Meter, doppelt so breit und das außergewöhnliche war, daß keine Blüte einen Durchmesser unter 40 cm hatte. Die größte hatte einen Durchmesser von 48 cm. Sie sehen auf den Bildern unten die Hand meiner Mutter mit dem Maßband in der Hand. Einfach unglaublich. 

Ebenso die Tomaten. Hatten sie üblicherweise ein Höhe von etwa 2 Metern, so hatten diese Tomaten eine Höhe von 3,5 Metern und mußten gestützt werden, da sie die Früchte nicht hätten tragen können. 

Wie hatte Fokas mir gesagt: überzeuge Dich, wie die Urzeichen auf Pflanzen wirken! Ebenso wirken die Heilzeichen für die Menschen in Bezug auf die Krankheiten, worauf ich mich die nächsten Jahre konzentrierte.

Das Jahr darauf hatte ich mit den Samen bestimmter Pflanzen experimentiert und sie vor der Ausbringung in das Saatbeet dann noch einige Tage in einer speziell gebauten Pyramide etwa fünf Tage belassen, da sie im Energiefeld einer Pyramide, die in einem bestimmten Winkelmaß gebaut wird, besonders aktiviert werden. Das Saatbeet bekam dann ebenfalls einige Kilo programmierten Quarzsand, um den sich entwicklenden Pflanzen die eigene Ur-Information für Wachstum zu geben. Die Nahrungspflanzen verfügen über einen wesentlich höheren Energiewert. Es ist müßig, an dieser Stelle Tabellen mit den Meßergenissen beizugeben. An anderer Stelle können Sie ein Beispiel der Meßergebnisse für die Zusammenstellung eines speziellen Kräuterextraktes sehen, welches demnächst in Produktion geht. Die dort verwendeten Kräuter wurden mit Urinformation für jede  der verwendeten Kräuterart belegt. Das Ergebnis ist: die Schwingungsfrequenz ist verhundertfacht, der Energiewert in Bovis verzehnfacht!


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