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15.10.2023

 

42. Botschaft

Zeitlinien auf anderen Planeten und Sternen

Ich grüße Euch mit der Kraft meiner Energie, die Vertrauen und Verbundenheit schenkt, damit ihr das, was ihr wahrnehmt, auch ernst nehmen könnt, ohne dabei Furcht oder Sorge ausgesetzt zu sein.

Die Geschehnisse, die einem Menschen oder einem Volk widerfahren, sind im Vergleich zu den Ereignishorizonten, die ein Universum ausgestalten, Bruchteile von potentiellen oder eintreffenden Möglichkeiten. Die wenigsten davon entstehen auf dem Planeten Erde. Oftmals sind es Folgen eines Ereignisses, welches auf anderen Planeten, Sternen oder anderen Himmelskörpern stattfindet oder schon stattgefunden hat. Sie alle haben unterschiedliche Bewegungs- oder Rotationszyklen; teilweise finden Gezeiten oder auch Hell- und Dunkelzeiten statt, die den irdischen Jahreszeiten ähneln. All diese Phänomene haben Einfluß auf die individuellen Abläufe, aber noch viel mehr auf die Austauschprozesse des jeweiligen Himmelskörpers mit einem oder mehreren anderen.

Das nicht nur Lebewesen, sondern auch die Himmelskörper untereinander in Austausch treten, möchte ich an folgendem Beispiel näher erläutern: Die Planeten Venus, Merkur und Mars befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Sonne, die mehrere Einflußfaktoren auf sie hat, welche bereits an anderer Stelle beschrieben worden sind. Die Ereignisse, die sich aus diesem solaren Einflußgebiet ableiten, haben aber auch eine zeitliche Dimension, wie sie hier in dieser aktuellen Schrift definiert ist, nämlich als Bewegung von Momenten, die sich auf - oder besser formuliert - in materiellen Körpern ausdrücken kann.

In diesem Zusammenhang wird es möglich zu verstehen, daß eine individuelle Zeitlinie eines Planeten wie der Venus Ausdruck in ihrer Rotationsbahn um sich selbst, aber auch um die Sonne findet. Gleichzeitig ist sie mit dieser Zeitlinie aber auch Einflußfaktor für den Planeten Merkur, der zwar noch näher am solaren Einflußbereich liegt, aber die unmittelbare Energie der Venus als ihm naheliegenster Planet verspürt. Die Folge sind Energie- und Informationsaustauschprozesse, die einem Abgleich von Kräften oder schlicht Informationen gleichkommen. Bewegen sich diese beiden Planeten zyklisch voneinander weg, ist die Kommunikation eine andere, als wenn sie sich in einem anderen Zeitraum wieder annähern und eine gewisse Strecke ihrer Bahn gemeinsam durchlaufen, indem sie in relativer Nähe zueinander kreisen. So betrachtet kann hier Kommunikation visualisiert werden, auch wenn die "Sprache" unverständlich für Außenstehende bleibt.

Jenes Prinzip der Austauschprozesse ist im gesamten Sonnensystem und in einer größeren Skalierung auch im gesamten Universum zu beobachten. Alle Teilnehmer, die aus materiellen Grundlagen bestehen, weben sich wie ein Faden in das universelle Gewebe ihrer jeweiligen Systeme ein. Es entsteht ein feines Netz, ausgestattet mit unendlich vielen Verbindungen und Energiezentren, die als Empfänger und Sender von Informationen dienen.

Himmelskörper wie Sterne oder Trabanten von Planeten interagieren auf ähnliche Weise mit ihren unmittelbaren Nachbarn oder Bezugskörpern. Es gibt dabei kaum Verständnisprobleme zwischen ihnen, da es - anders als bei Völkern - ein grundlegendes Verständnis darüber gibt, daß sie sich in einem großen Raum der Ereignisse befinden, der durch Strukturen und Zyklen angetrieben wird. Das Wissen darüber ist subtiler Natur und als alte und sehr ursprüngliche Information im materiellen Körper eingewebt. Das Speichermedium ist - wie auch bei vielen bekannten Dingen auf der Erde - Silizium, welches auf dem Planeten oder Stern meist in festem, zum Teil aber auch flüssigem oder gasförmigem Zustand zur Verfügung steht. Kombiniert mit dem Feinstoffkörper, denn jeder Materiekörper besitzt, wird der Austausch möglich.

Silizium als verbindendes Element führt alle Bewegung und alle Ereignisse, die innerhalb von Zeitlinien stattfinden, auf eine grundlegende Erkenntnis zurück: Alle Materie hat einen gemeinsamen Ursprung, unabhängig davon, wie die heutige Ausgestaltung aussieht. Deshalb kann die Erde nicht als isoliertes Gebilde betrachtet werden, wenn man ihre Herkunft ergründet. Sie ist Teil eines größeren Materiekörpers, der einst den Platz im Sonnensystem einnahm.

Über die zeitlichen Dimensionen solcher ursprünglichen Körper spreche ich beim nächsten Mal weiter.

Ich sende meinen Segen über Euch.

Jesias


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