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Gedanken zur Information

Ein guter Freund hat mir wegen meiner bisherigen Einlassungen gesagt, daß man diese wohl in der Gesellschaft diskutieren würde/könnte, falls ich denn ein Doktor der Medizin wäre, versehen mit öffentlichen Würden, Titeln und Ämtern. Da hat er wohl recht und dies gilt dann auch gemäß den von den Heloten der Macht aufgestellten Spielregeln auch für alle anderen Bereiche, so fürs Geld der staatlich anerkannte "Geldexperte" usw. der Experten mehr. Allein, es ist nach meinem Dafürhalten eben völlig unerheblich, von wem oder woher eine Information stammt. Sondern es ist einzig zu fragen, ob diese einer der beiden einzigen wissenschaftlich zugelassenen Kategorien entspricht, die da heißen:


Eine Information ist entweder wahr, oder sie ist unwahr.

Alles andere ist völlig bedeutungslos, weil von daher sonst ja die Information an sich relativiert würde durch nicht zugehörende Klassifikationen wie z.B. gute oder schlechte Information - unerwünscht gar- , weil sie nicht einer vorgegebenen Zielsetzung entspricht usw. Eine Information kann auch aus einer Quelle stammen, die jemand für sich als "Feind" qualifiziert hat. Allein deshalb muß die von da stammende Information jedoch nicht falsch sein. Dies wäre erstmal zu prüfen in dem Falle.
Eben auch die so genannten Experten sind mit den von diesen vertriebenen Informationen nicht unbedingt als der Sache der Wahrheit verpflichtet anzusehen, nur weil sie öffentlich gemacht werden. Hier ist vielmehr zu prüfen, wer diese Experten beauftragt und mit Ressourcen bedenkt. Da sieht man dann schon eher, woher der Wind weht. Deshalb will ich hier einmal grundsätzlich zur Information an sich etwas darlegen, was ihr vielleicht beherzigen mögt.

 

Punkt 1. WARUM SOLL MAN NICHT LÜGEN?
 

Es wird dazu immer wieder eine Art von Moral bemüht, allein gibt es in der Wissenschaft so etwas wie Moral nicht. Moral blüht auf dem Grunde von Religionen und Kulturen, hat aber mit Realitäten nichts gemein, da diese immer an den Sichtwinkel des/der Betrachter und viele Faktoren gebunden ist. Für den im Süden steht am Nachmittag der Kirchturm im vollen Sonnenlicht, der im Norden sieht das naturgemäß ganz anders. Der sieht einen großen dunklen Schatten. Aber jeder für sich hätte recht. Deshalb gibt es aus wissenschaftlicher Sicht auch keine "moralische" Rechtfertigung für irgendwelche Handlungen. Diese müßten allenfalls schon wissenschaftlich haltbar motiviert sein.


Nein - wir befinden uns viel eher in einem riesigen Netzwerk aus Kommunikationslinien, einer Art von neuronalem Netz, gewissermaßen. Wir stellen uns nun vor, daß jemand vom Punkt A aus eine Information aussendet, welche von einem oder mehreren Empfängern B empfangen wird. Je nachdem, ob ein B mit dieser Information überhaupt etwas anfangen kann oder will, wird B diese Information eventuell nicht nur weiterbefördern oder nicht beachten, sondern B wird manchmal sogar diese Information als Hilfe, als Entscheidungsgrundlage für sein Denken und Handeln verwenden. Dies ginge gut, solange die empfangene Information WAHR ist. Ist sie es nicht, gibt es irgendwann - irgendwo am Ende der somit ausgelösten/beeinflußten Ereigniskette ein Fiasko/Katastrophe.

Dann wird man den Weg zurückgehen im Zuge der Ursachenforschung. Und man wird eine falsche Information entdecken mitsamt der Informationsquelle A, die diese unwahre Information ausgesandt hat. Weil nun aber niemand mehr ein Fiasko erleiden will, so wird von da ab diese Informationsquelle A als "unzuverlässig" qualifiziert. Das bedeutet in der Umsetzung die Abschaltung dieser Quelle innerhalb des interaktiven Kommunikationsnetzes. Es werden also von A keine Informationen mehr angenommen und man sendet auch nichts mehr hin. Das warum ist leicht erklärt. Man muß damit rechnen, daß A eine wahre Information vielleicht empfängt, diese aber leider unwahr macht dadurch, daß sie diese manipuliert durch Weiterleiten eines unvollständigen oder zusätzlichen Inhaltes. Und dabei dann auf den Urheber der Information verweist. (Entsprechende Übereinstimmungen mit Medien und Politik sind rein zufällig und nicht beabsichtigt).
Also wird man in Konsequenz auf Kontakt mit solch einer Informationsquelle verzichten. A wird folglich im Netz isoliert, abgeriegelt.

Da aber in diesem Universum alles auf Information aufgebaut ist, geht eine als unzuverlässig qualifizierte Quelle unweigerlich zugrunde. Demnach tut man sich selbst keinen Gefallen dabei, falls man lügt. Wobei auch ich zugeben muß, hin und wieder geschwindelt zu haben, die sattsam bekannten "Notlügen" sind wohl jedem bekannt. Aber ich lerne ja auch dazu, und weiß heute, daß ein Teil der uns allen zugute gewordenen Konditionierung daran schuld gewesen ist. Will ich nicht, brauch ich nicht, muß ich nicht haben. Will man also jemandem auf dessen Anfrage hin keine Information geben, so gibt man eben keine. Punkt.

Motto: Du kannst zwar alles essen, aber Du brauchst nicht alles zu wissen. Das Prinzip findet sich übrigens auch in der Juristerei der Verwaltung wieder: Wird man z.B. vom Finanzamt gefragt, " haben sie Geld versteckt?", so macht man sich strafbar, falls man dies verneint. Das setzt die Mühlen erst richtig in Gang. Dann wird erst richtig gesucht und eventuell gefunden. Dann gilt man als überführt. Besser ist als Antwort: "Ich beantworte keinerlei Fragen". Da ist absolut nichts verboten daran. Also "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Auch wenn in Formularen immer steht - dies ist zu beantworten. Alles Quatsch, das hätten die Parasiten und Heuchler gerne, dem ist aber beileibe nicht so.

Was aber sind eigentlich Informationen?   Alles!

Also nicht nur geschriebene oder gesprochene Worte, sondern auch alle Bilder, Symbole, Farben, Berührungen, Blicke, Bewegungen - alles enthält eine Art von Information. Das einzige Kriterium zu deren Bewertung ist immer: ist die Information wahr oder nicht? Lächelt mich jemand an, weil ich zum Anlächeln bin, oder weil mir jemand etwas verkaufen, mich in falscher Sicherheit wiegen will? Dies ist herauszufinden. Wäre ich noch jung und wüßte nicht, mich meiner Möglichkeiten zu bedienen, und müßte dennoch durch eine deutsche Großstadt in dieser Zeit und ein Haufen junger Männer, die meine Sprache weder sprechen können noch wollen, starrten mich mit feindseligen Blicken an oder fingen an, ihre Spielzeugmesser auf- und zu zu klappen, so wäre dies genug Information für mich, um an einer 10mm Automatic die Sicherung in "off" zu schalten (falls es möglich wäre, ein solches Werkzeug zu besitzen, aber als höhere Wesen haben wir das auch nicht mehr nötig).

Es gibt ja Leute, die sehen das durchaus anders, aber ein Angriff beginnt auch im Tierreich immer zuerst mit dem Blickkontakt. Das gehört zum Grundwissen jedes Sicherheitstrainings, denn die meisten Individuen auf diesem Planeten hier sehen wohl humanoid aus, sind aber davon noch einige Evolutionsstufen weit entfernt.

Darauf gilt es, sich einzustellen, wenn wir schon mal hier sind, gezwungenermaßen. Anders jedoch - ein Blickkontakt kann auch der Anfang sein für ein Gespräch, ein gemeinsames Kaffeetrinken usw. usw., falls zwei Individuen höherer Entwicklungsstufe sich begegnen, was leider nicht so oft der Fall ist. Also beides - Eskalation oder Deeskalation liegt in der Anfangssequenz eines einzigen Blickes!

Sage noch einer etwas gegen den Informationsgehalt von Symbolen! Ein Symbol ist nichts anderes als eine sehr, sehr komplexe Information!

Gesetzt den Fall, ich hätte eine Bibliothek voller Wissen so zu verpacken (zu speichern), damit dieses Wissen einer Generation zugänglich wird, die erst in, na sagen wir, zweihundertfünfzig tausend Jahren später das Licht der Welt erblickt. Welches Medium wäre wohl dafür geeignet? Papier? Magnetbänder? Disketten ? Wohl kaum etwas dergleichen würde solche Zeiträume unbeschadet überdauern und danach verwertbar sein.
Aber Symbole, ja ein Symbol kann man in großer Menge streuen, in fast jedem Material darstellen oder sich selbst reproduzieren lassen. Der Inhalt wäre immer noch derselbe. Nehmen wir z.B. diese sog. Kornkreise. Da gibt es sites im Internet, die heißen meist "cropcircle" oder ähnlich. Da gibt es Bildergalerien der letzten Jahre und Fundorte. Hochinteressante Inhalte, besonders die Jahre 2000 - 2002. Ein Großteil des Wissens über die Erbinformationen und die Informationen im Zellgeschehen stammen genau aus den Symbolen von Kornkreisen. Es sind z.T. direkte Hinweise in Form binärer Codes darin, also Punkt und Strich für die Digits 1 und 0. Wer auch immer diese Kornkreise entstehen läßt, sie sind voller Informationen. (Außer natürlich bei den Fälschungen (fakes) darunter, und das sind, so glaube ich, die meisten davon.) Wäre nur noch die Frage zu klären, für wen sind die Informationen?

Information sucht sich immer ihren Weg. Wer eine bestimmte Information haben will, erhält diese auch, und wenn es über Umwege geschieht. Immer !

Behinderungen bei der Informationsbeschaffung sind zwar ärgerlich, aber völlig sinnlos, weil von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Hier wirken universale Gesetze, und wer diese mißachtet, ist schlicht auf dem kognitiven Level zu Hause, den wir gemeinhin als dumm bezeichnen.
Die meisten Leute hier auf diesem Planeten in hohen Führungspositionen (offene oder verdeckte) gehören dazu. Sie verharren auf einer Art "animalischem" Status. Man kann sie gerne als "Alpha-Tiere" betrachten, mit einer gewissen Schläue ausgestattet, um die erreichte Macht-Position zu erreichen und zu halten und auf allen Weibchen der Umgebung zu sitzen (meist mehr oder weniger direkt gewaltsam). Und natürlich am besten mit der alleinigen Kontrolle über alle erreichbaren Ressourcen. Mehr ist nicht zu erwarten, da höhere kognitive Fähigkeiten nicht vorausgesetzt werden können. Strange und übel riechend.

Wie gesagt, Informationen richten sich nicht nach "Befugt" oder "nicht befugt". Sie sind für jeden jederzeit da, der "REIF" ist für die Information. Ein Beispiel: Ich kann kleinen Kindern genau und im Detail die Formel für die Erzeugung einer Kernfusion erklären, lang und breit. Vielleicht lauschen sie meinen Ausführungen anfangs, danach werden sie wohl lieber weiter "Sims" oder etwas anderes spielen. Steht ihnen als Kind ja auch zu und sie können dieses Wissen ja auch noch zu rein gar nichts gebrauchen, sie sind von daher also (noch) nicht "reif". In ein paar Jahren wird das vielleicht anders sein. Dann werden sie von selber danach fragen, weil sie genau diese Information jetzt für etwas haben wollen/gebrauchen könnten. Dann sind sie reif dafür, und dann machte es Sinn, den Vortrag zu halten.

Merke also: "Ist der Schüler bereit, erscheint der Lehrer."

Niemals umgekehrt.

Für den bereiten, reifen Schüler aber spielt es niemals die bestimmende Rolle, woher oder von wem die Information kommt. Wichtig ist für ihn nur, ob diese wahr ist, so daß sie anwendbar wird.

Wird man also eine wahre Information an einem Kneipentisch mit Leuten besprechen, die dafür bereit und offen sind, spielt es keine Rolle, wer die Teilnehmer der Runde sind. Vielleicht tauscht man beim Abschied die Visitenkarten aus, aber vorher, im Diskurs, steht die Person mit Titel und Ämtern nicht zur Debatte. (Motto: Sie wissen ja alle, wer ich bin, deshalb ist meine Meinung hier ausschlaggebend!) Das ist von daher also völlig ohne Belang. In der Industrie macht man genau deshalb auch die sog. "Brainstorming" niemals nur mit Leuten vom "Board of directory" sondern mit einem Sammelsurium aller möglichen, nur irgendwie Beteiligten, falls, ja falls der Leitung an Effektivität und Erfolg gelegen ist. Jeder bringt seine "Wahrheiten" da mit rein, die ja nichts anderes sind als eine Summe von Gedanken und Erfahrungen, wobei jede ihre Berechtigung hat, solange sie nur wahr ist. Nicht zuletzt ist diesem Umstand der Erfolg der japanischen Industrie geschuldet. Dort gilt der Grundsatz, Fehlerquellen soweit als möglich im vorhinein auszuschließen, bevor das neue Produkt produziert wird. Nicht erst hinterher, wie hier in Europa, wo erst der Chef bestimmt, und hinterher wird mit riesigem Aufwand ausgebügelt. Airbus ist ein schlimmes Beispiel dafür, was passiert, wenn man die Alpha-Affen erstmal machen läßt.

Das Zurückhalten von "mißliebigen" Informationen ist nicht anders zu verstehen als die Begrenzung des freien Zugangs zum Wissen. Die angestrebte "Zensur" im Internet ist von daher auch eben nichts anderes, als den Zugang zu Informationen einzuschränken, um den eigenen Machterhalt zu sichern. Die geistige Verwirrung, man müßte "Macht" haben, braucht aber zur Besicherung die Fehlinformation derer, denen die Beaufsichtigung zugedacht ist. Der zum Regierungspräsidenten von Köln aufgestiegene Sozialarbeiter ist das absolute Negativbeispiel für Informationspolitik, die unweigerlich zur Involution führt.

Der freie Zugang zu Wissen wird von den Heloten der Macht eben als Gefahr angesehen, weil dieser sonst die Evolution so vorantreiben würde, daß in letzter Konse-quenz die Abschaffung dieser Machtimpulsgesteuerten Involutionäre unausweichlich ist. Im Internet kommt man eben auch an solches Wissen, welches durch die kontrollierten Medien verheimlicht oder manipuliert wird. Das möchte man dann doch gerne unterbinden. Da kommt der ununterbrochen vorgetragene Käse vom rassistischen Kinderporno als Schimäre fürs Verbieten gerade recht. Für den Irak-Krieg der USA mußten die mittlerweile als "mass- bullshit" bezeichneten und pausenlos in allen Medien beschworenen Dingsbumse herhalten als Kriegsgrund, da findet sich sicher auch was fürs Internet. Und - wie lange hat es gehalten? Jetzt glaubt ihnen keiner mehr auch nur noch eine Silbe, und wenn es x-mal stimmte! In den Medien hat sich schon so manche "Interessengruppe" die Kontrolle gesichert über ein paar Sender, Zeitungen, was auch immer. Oft beileibe nicht mit selbstverdientem Geld, sondern nur mit einem Haufen elektronisch erzeugter Nullen und mit Hilfe diverser Politik- Marionetten- ergo erschwindelt! Wozu das alles?

Das ist das, was alle Parasiten machen, sobald sie einen Wirt befallen haben: sie verhindern durch Ausschüttung bewußtseins- beeinflussender Drogen ihre Wahrnehmung durch den Wirt. (schon mal von Toxoplasmose in Verbindung mit Fahrzeugunfällen gehört?) Anders ausgedrückt, Dein Bandwurm hindert Dich daran, zur Apotheke zu gehen und Wurm-Auflöser zu kaufen, indem Du nichts vom Vorhandensein desselben ahnst. Und wenn doch, so stellt er sich immer noch als harmlos und überaus nützlich dar. Etwas, auf das man absolut nicht verzichten kann. Vergleiche mit einem dieser exorbitanten, etatistischen, staatsbürokratischen Systeme sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Zum Schluß aber, am Parasit stirbt immer der Wirt! Das ist wohl leider wahr.

Alles im Universum, jede Form von Sein an sich, baut sich auf und dreht sich um Information.

 

Merke: Wer die Informationen kontrolliert, kontrolliert alles.

Allerdings, auf dem entropischen Zeitpfeil ist für so etwas bekanntlich kein Platz. Also, Kontrolle hier hat sehr, sehr kurze Beine. Für Informationen gilt, daß diese als wahr oder nicht wahr zu qualifizieren sind, alles andere ist Blödsinn!! Es ist von keinerlei Belang, welchen Titel oder Status (Freund oder Feind) oder welche Befugnisse ein Informant hat, allein entscheidend ist, ob die Information an sich richtig oder falsch ist. Wer Informationen anders beurteilt, macht sich selbst zu einem Opfer von Manipulation.

Beispiel: Ein Politiker hat eine Aussage gemacht! Diese Aussage hat anderen Politikern nicht in den Kram gepaßt. Der Politiker wurde als etwas bezeichnet, was ihn als für etwas Verdächtigen erscheinen ließ. Ein Verdächtiger kann aber nicht Politiker sein. Der Politiker wurde entlassen. Ende des Beispieles.

Was man vermisse, ist die Bewertung der Aussage, die der Politiker gemacht hat danach, ob sie richtig oder falsch ist. Das wird es aber nie, wohl deshalb, weil die gemachte Aussage sonst thematisiert würde, was aber nicht sein soll. Allein das wäre aber von Belang, wenn man den Politiker entlassen will, muß sich erst weisen, daß seine Aussage falsch ist. Wäre sie richtig, gäbe es keinen Entlassungsgrund.

Das Ziel würde nicht erreicht. Oder?

Fazit: eine juristische Würdigung einer verbreiteten Information ist nur dann zulässig, sollte die verbreitete Information nachweislich falsch oder gefälscht sein. Das Verbreiten wahrer Information ist aber niemals justiziabel. Wer es trotzdem versucht (Information juristisch zu unterbinden), ordnet sich begrifflich den notorischen Wissenschaftsverweigerern, (wie auch immer) Korrumpierten oder sonstigen geistig Behinderten zu. Also Niemand, den man ernst nehmen könnte.
Ich bin nicht von irgendjemand befugt oder auserkoren, Informationen über Informationen zu verteilen! Ich bin auch nicht beauftragt oder bezahlt dafür.

Obengenannte Aussagen bedürfen der Abstimmung des geneigten Lesers mit seinen eigenen Erfahrungen, seinen Intuitionen und seinem/ihrem Wissen. Bei Nebenwirkungen vertraue man dem Rat seines Apothekers.

 

Ansonsten gilt, und immer daran denken:

WIR SIND ALLE VERDÄCHTIG!!!
Allerdings nicht unter unseresgleichen!


Bis soweit, mit Gruß

Todtnar von Nooria

  


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