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05.01.2020

1.Botschaft

Die Welt zwischen Himmel und Erde

 

Mit meinem Segen möchte ich Euch grüßen und Wärme und Kraft in Eure Herzen senden. Viele Gespräche liegen nun schon hinter uns, doch noch etliche werden folgen, so dies Euer Wunsch und Wille ist.

Das Kapitel über die „Welt zwischen Himmel und Erde“, welches ich nun symbolisch mit Euch gemeinsam aufschlage, hat mehrere Bedeutungen.

Die erste, die ich betrachten möchte, ist die materielle Bedeutung, welche sich auf den rein stofflichen Gehalt der Luft bezieht. Jener Stoff ist es, der die irdische mit der kosmischen Ebene verbindet. Wir werden uns die enthaltenen Stoffe genauer ansehen und ich möchte erklären, wozu diese Stoffe bei der Kommunikation von Energien eingesetzt werden.

Eine zweite Bedeutung resultiert aus der geistigen Betrachtung der Begriffe „Welt“, „Himmel“ und „Erde“. Im Grunde haben alle drei Begriffe den Ursprung in einer Welt oder einem System, jedoch dienen sie unterschiedlichen Zwecken. So möchte ich diese unterschiedlichen Ebenen der Welten näher beschreiben und welchen Nutzen sie für den Geist im Menschen, aber auch auf die gesamte geistige Welt haben.

Als dritten Aspekt werde ich dann auf die Kombination der materiellen und geistigen Betrachtungsweise eingehen, um die Kontaktmöglichkeiten zwischen den Welten näher zu beschreiben. Es soll jenen Menschen, die ihre Sensibilität erkannt haben, helfen, ihren geistigen Kommunikationskanal aufzufinden.

Jeder Menschengeist ist in der Lage, diesen Kontakt aufzunehmen und mit ihm zu arbeiten. Und wäre der Menschengeist so wach, wie er nur wach sein kann, so würde der Menschheit so einige Qual und Pein erspart bleiben.

So, wie sich die Gesamtschau auf das Bewußtsein des Menschen gerade im Hinblick auf gesellschaftliche und politische Veränderungen darstellt, werden die großen Einschnitte auch auf das private Leben kommen, da die Mehrzahl derjenigen, die politischen Einfluß üben, keinerlei gesellschaftlichen Zusammenhang zwischen Führung und Dienst an dem Gemeinwohl erkennen lassen.

In dieser Erkenntnis möchte ich dann die Dinge zwischen den Welten genauer mit Euch betrachten, die so unscheinbar Euer Leben begleiten und doch eine ungeheure Macht auf Euch ausüben. Gemeint sind gegebene Umstände Eurer Umwelt und Natur, aber auch Dinge, die sich der Mensch durch technologische Entwicklungen selbst erschaffen hat.

Die Zeiten ändern sich, besser gesagt, die Zeit ändert den Blickwinkel auf Geschehenes. Deshalb hat der Mensch den Eindruck, daß sich Gewohnheiten ändern. Doch es sind nicht unbedingt Rituale oder Brauchtümer, die sich ändern, denn es gibt jede Menge Zeitzeugen aus alter Zeit, die auch heute noch genauso aktuell sind oder in derselben Art und Weise zelebriert werden. Was sich daran durchaus verändert bemerkbar macht, ist die Auswirkung auf den Geist oder auch den materiellen Körper.

Sicher werden einige Menschen das Gegenteil behaupten und auf wichtige Umstände verweisen, die es vor Jahren noch nicht gegeben hat und sich deshalb die Zeiten geändert haben. Sicher ist diese Aussage für einen kurzen Zeitabschnitt, der betrachtet wird, richtig. Doch betrachtet der Mensch einen weit größeren Ausschnitt seiner Existenz auf der Erde, dann sieht er auch, daß sich die scheinbar drastischen Einschnitte im Gesamtbild weniger schwerwiegend darstellen, sondern relativ genau dem Einfluß entsprechen, der sich vor 100, 1000 oder 100.000 Jahren genauso ereignet hat.

Mit dieser Prognose möchte ich den Menschen nicht entmutigen, die Dinge zu tun, die er vorhat, zu tun. Nur möchte ich darauf aufmerksam machen, daß der Mensch diese Dinge unter einem geistig- schöpferischen Betrachtungswinkel vollziehen und umsetzen möge. Das wird ihn befähigen, die richtigen Wege zu wählen, um seiner geistigen Aufgabe näherzukommen und sie auch in entsprechender Form umzusetzen.

Die folgenden Niederschriften, die im Laufe des Jahres gesammelt werden, mögen dazu einen wertvollen Beitrag leisten.

Ich sende Euch nochmals meinen Segen.

Jesias


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