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Botschaften der Mutter des Gottessohnes

 Hashwala

(Maria)

(Skizze des Mediums vor Ort in Österreich)

 

Der Kontakt zum Urgeist der Mutter Jesu

Ewiger Name: Hashwala 

(den Menschen bekannt als die Mutter des Gottessohnes Jesus von Nazareth, Maria)

 

Vor ein paar Wochen (2018) zeigte ich dem deutschen Medium einen bestimmten Platz in Österreich, von dem ich wußte, daß es ein besonderer Platz ist. Es handelt sich um ein Marienheiligtum an einer Quelle, die eine sehr hohe Energie in sich trägt. Ein sehr wichtiger Energieplatz in Österreich.

Am ersten Tag vor Ort betrachtete das Medium diesen Platz, an dem eine etwa 4 Meter hohe Marienstatue vor einer Quelle steht, umgeben von einem Heilpflanzengarten, der zwölf-geteilt und den Sternzeichen zugewiesen ist. In der näheren Umgebung - etwa dreißig Meter entfernt - befindet sich eine Steinsetzung, die mich überhaupt auf diesen Platz aufmerksam machte, als ich im Oktober letzten Jahres das erste Mal dort war. In diesem besonderen Garten hinter einer kleinen Kirche wurden am 17.05 und 18.05.2018 zwei besondere Protokolle niedergeschrieben, denen bis heute (26.06.2018) einige weitere folgten, jedoch am 15.05.2018 ein weiteres, wichtiges voraus ging. Ich gehe später darauf ein. 

Am ersten Tag des Besuches an diesem Platz setzte sich das Medium an einen Platz in der Nähe der Marienstatue unter einer Birke auf die Bank und begann zu schreiben. Wie sich zeigte nach einigen Zeilen, wurde es uns möglich, mit Jesias seiner damaligen Mutter in Kontakt zu treten, worüber wir uns natürlich sehr, sehr freuten, da wir wir nicht darauf vorbereitet waren. Sie können diese Protokolle im Inhaltsverzeichnis in einigen Leseproben nachvollziehen, so Sie möchten. Namen der beteiligten, lebenden Personen bleiben zum Schutz intern. Zuvor möchte und soll ich Ihnen auf Wunsch Marias jedoch einige weitere Zusammenhänge für Ihr Verständnis näher erläuteren.

Wie Sie nachlesen können, ist das erste niedergeschriebene Protokoll/Diktat ein Wort Marias an die lebende Menschheit. In Ihrem Wort versichert Sie zunächst, daß es sich in diesem Kontakt um die Mutter des Gottessohnes handelt, der den Menschen aus Gottes Hand gegeben. Zudem gibt Sie den Menschen Ihren ewigen Namen bekannt, der an dieser Stelle öffentlich gemacht werden darf, wie Sie uns im Gespräch mit Ihr und dem Erzengel Ithuriel am 22.06.2018 erlaubte. Nicht jedoch, ohne auf gewisse Zusammenhänge Ihrer Geistform und dessen Teilung zu einer Zeit hinzuweisen, als der Planet Erde sich bildete. Der Urgeist Hashwala - (Maria) - hat einen Schwestergeist, wie Sie es nennt, der sich zu eben jener Zeit aus dem Urgeist Hashwala teilte, und von Ihr als Ralasil benannt worden ist. 

Am 15.05.2018 lernten wir an einem anderen Ort in Österreich über einen Freund eine junge Frau mittleren Alters kennen, die, wie das deutsche Medium an meiner Seite, einige Zeit, wohl aber einige Jahre zurück - ebenfalls medial geschrieben hatte, Ihr Schreiben aber eingestellt hat vor einigen Jahren. Was sich im Anschluß an unser Gespräch jedoch änderte........ Sie fühlt sich Nofrete nahe, und steht innerlich in Verbindung mit ihr. Am 03.06 und 04.06. 2018 setzte Sie sich erneut nieder und schrieb etwas Bezeichnendes auf. Aus diesen beiden beiden Schriften geht hervor, daß zu einer Zeit der Geist Hashwala in dem Körper Nofretes lebte, diese weitere fünf Töchter hatte, die derzeit alle als Geist auf der Erde verkörpert leben....wir kennen Sie derzeit noch nicht, werden sie aber kennenlernen....Eine dieser Töchter aus damaliger Zeit ist das österreichische Medium, welches damals Anchesenamun genannt wurde und mit Tut-Ench-Amun verheiratet wurde. Ihrem Halbbruder, der aus der Verbindung einer Nebenfrau Echnatons (Kija) hervorging. Da Sie als Kind am Unterlaib erkrankt war, war Sie in der Folge unfruchtbar und somit kinderlos in der Verbindung zu ihrem Halbbruder. Nach dem Tod Tut-Ench-Amuns durch eine Kriegsverletzung, die er bei einem Kampf auf seinem Wagen erlitten hatte, wurde Sie aus strategischen Gründen wiederverheiratet mit einem Hohen Militär Tut-Ench-Amuns und ging mit ihm nach Mesopotamien, wo sie den Namen Theotep bekam.

(Die erste Schrift stammt von Nofrete, die zweite von ihrem Gesamtselbst Ralasil an Sie als lebender Mensch. Ich werde nachfragen, ob Sie einer Veröffentlichung an dieser Stelle zustimmt).

Warum, erläuterte Hashwala in einem weiteren Gespräch mit Ihr am 10.06.2018. Kurz gesagt lebt in dem deutschen Medium der Geist Marias in dieser Zeit, in dem österreichischem Medium der Urschwestergeist Ralasil. Als Mensch mochten sich die beiden bei der ersten Begegnung sofort, instinktiv, was ja heute selten ist, wenn sich Menschen nicht kennen. Jedoch, ein Hinweis auf ihre ewige geistige Verwandtschaft. Das haben Sie beide sofort gespürt.

Aus menschlicher Sicht sind sie so etwas wie Cousinen, oder Tante zu Nichte, gegenseitig betrachtet. Hashwala bat mich jedenfalls, diese Zusammenhänge bezüglich der Teilung Ihres Geistes näher zu erläutern. In den Protokollen genannt sind die geistigen, ewigen Namen der beiden Frauen auf Ihren Heimatgestirnen der ersten Verkörperung: ...(ewiger Name des deutschen Mediums), in dem der Geist Hashwalas derzeit unter uns lebt, ....(ewiger Name des österreichischen Mediums)..., der Geist Ralasils in dem österreichischen Medium.

Wichtig für das Lesen der Botschaften ist, zu verstehen, daß der Urgeist Hashwala zu dem Medium als jetzige Verkörperung desselben Geistes wie seinerzeit in dem Körper der Mutter des Gottessohnes Maria spricht. Das hier lebende Medium ist demnach eine Inkarnation Hashwalas in unserer Zeit. Daher spricht Hashwala das Medium auch entsprechend an mit: "Mein liebes Kind". Stellvertretend für die Inkarnation Ihrer selbst. Eine weitere urgeistige Teilenergie im Körper des Mediums ist zudem ein Anteil der germanischen Fruchbarkeitsgöttin Fricca, bei uns bekannt als Freya. Dies erläuterete Fricca in einem Gespräch in Tustrup/Nordjytland im Juli des Jahres an einem alten Tingplatz. 

Am zweiten Tag in diesem besonderen Garten lies Hashwala etwas niederschreiben, was an den Erbauer dieses Marienheilgartens gerichtet ist. Ein pensionierter Pfarrer, den die Menschen vor Ort sehr mögen. Er lebt im Haus neben dem Garten..........Ein demütiger Mensch, den wir persönlich kennenlernen durften. Zum Schluß des Original-Protokolls ließ Hashwala wissen, daß er der Apostel Thomas war zur Zeit Jesu. Ein außergewöhnliches Protokoll, in dem Hashwala im dankt für seine Hilfe Ihr gegenüber zu der Zeit vor 2000 Jahren sowie der Kreation dieses Gartens vor einigen Jahren in Österreich. Man kann als Mensch nichts dazu sagen außer, wie edel die Art der Formulierung Ihrer Worte an den Herrn Pfarrer ist. Besser gesagt: es fehlen einem als Mensch die Worte................vor allem natürlich das Wissen um die Zusammenhänge zu der alten Zeit. Der Geist Haswalas verkörpert im Medium, der des Apostel Thomas im Körper des alten Pfarrers. Das zu erleben verschlägt einem die Sprache.

Zurück in der deutschen Heimat bat ich das Medium am Pfingstmontag Abend - wissend, daß Sie von der Reise und der Arbeit durch verschiedene andere Niederschriften an verschiedenen Orten in Österreich sehr erschöpft war - sich erneut niederzusetzen und aufzuschreiben, was Hashwala Ihr persönlich mitteilen möchte. Etwas ungläubig folgte Sie meinem Anliegen, da Sie weiß, daß der Pfingstmontag für mich ein sehr wichtiges Datum ist, an dem sich schon viel ereignet hat. Auch Trauriges.............und doch: sehr Wichtiges.

Nun, Sie konzentrierte sich, da Sie meinen Unterton erfaßte. Nun sprach Hashwala (Maria) zu Ihr (dem Medium) persönlich..............Was da mit Ihr als Mensch vor sich geht. Man möge sich überlegen, was es für einen Menschen in der heutigen Zeit bedeutet, wenn ihm gesagt wird, daß der Geist Hashwala in Ihr lebt.............Ein jeder wird wohl Zeit brauchen, damit umgehen zu können. So natürlich auch das Medium.

Hashwala versicherte uns auch, zu gegebener Zeit über Ihr damaliges Leben zu sprechen und die tatsächlichen Begebenheiten zu der Zeit. Wie es momentan aussieht, wird das Medium neben den Terminen am Sonntag, an denen morgens Jesias und/oder die Erzenegel zu uns sprechen, auch Samstags zukünftig aufschreiben, was Hashwala den Menschen mitteilen möchte. Teile dieser Schriften werden Sie als Leser - zumindest in Auszügen - auf dieser dophalis-Seite nachvollziehen können. Wir sind sehr dankbar, wissen wir doch, daß eben diese Schriften den Menschen Wahrheiten bringen werden, die wir uns nicht vorstellen können. Um so dankbarer nehmen wir freudige Kenntnis dessen, was uns da erwartet an für uns unbekanntem Wissen aus der göttlichen Welt des Urgeistes.

 

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